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Schreiben zu Bildern – ein Fenster zur Kunst

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Die Schreibgruppe Kirchlinteln um Ulrike Eberhardt präsentiert Bilder und Texte. Die Bestandsausstellung der Kunsthalle Bremen, Fotos, Kalender und Kunstbände inspirierten zu Erzählungen, Essays und Gedichten. Eigene Collagen und die Neugestaltung von Bildern zeigen individuelle Zugänge zu moderner Kunst, die wiederum die Entstehung von Texten initiierten – als biografische Reflexion oder als Neuinterpretation des Kunstwerks.

Musikalische Intermezzi lassen die Lesung zu einem multiästhetischen Genuss werden.

Die Schreibgruppe besteht sieben Frauen: Maike Behm, Gabriele Gey-Lübeck, Annette Kammann, Gabriele Klüter, Christiane Kullmann, Barbara Walther, Lotti Winkelmann, die von Ulrike Eberhardt, Gestaltpädagogin, Trainerin für Kreatives Schreiben und Poesietherapie, geleitet wird.

“Nicht nur Loriot macht froh” – Lesestunde mit Dieter Brause-Scilasko

Lesestunde

„Nicht nur Loriot macht froh“ Lesestunde mit Dieter Brause-Scilasko

Unter dem Motto “Nicht nur Loriot macht froh!” liest Dieter Brause-Scilasko, Maler und Poet, am
15. November um 17:00 Uhr heitere und besinnliche Gedichte und Geschichten aus seinen Büchern:

– Moordübels Torfschnack
– Tante Mimis Mißgeschicke
– Vielerleirau
– Liebe und so..

In Cordingen bei Walsrode hat der Künstler ein kleines Atelier, das auch gleichzeitig seine Dichterwerkstatt ist. Dort dichtet er Ernstes und Heiteres und schreibt Geschichten und auch Romane unter verschiedenen Pseudonymen.

Seine satirischen Gedichte wurden über Jahre als Serien in norddeutschen Magazinen veröffentlicht.
Seit 2013 hat er damit begonnen, seine schriftstellerischen Arbeiten in Lesungen vorzustellen.
Die Texte sind humorvoll und hintergründig zugleich. Brause-Scilasko versteht es, sie mit entsprechender Gestik und Mimik vorzutragen und die Überleitungen zu den einzelnen Lesestücken interessant zu gestalten.

Seine Lesungen nennt er „Lesestunde“, was den zeitlichen Rahmen jeder Veranstaltung vorgibt und zusammen mit den schwungvoll vorgetragenen Texten keine Langeweile aufkommen läßt.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind jedoch herzlich willkommen!