Tag Archives: Wassertropfen

Ausstellung Tim Paulawitz

 

Vom 30. Juni bis 11. August stellt Tim Paulawitz im Müllerhaus aus. Der junge Künstler zeigt außergewöhnliche Fotografien mit Wassertropfen und mit einer Drohne aufgenommene Landschaftsbilder. Die Ausstellungseröffnung findet am 30. Juni um 15.00 Uhr statt.

Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Seit diesem Jahr besteht auch die Möglichkeit, Hörbücher zu tauschen.

Zur Person
Tim Paulawitz wurde 1995 in Bremen geboren und wuchs in Baden Württemberg auf. 2011 zog er wieder in den Norden. Nach Abschluss seines technischen Abiturs reiste er zunächst mit dem Auto durch Europa und die USA und beschäftigte sich mit Landschafts- und Naturfotografie.
Zur Zeit studiert er an der Hochschule für Künste in Bremen, freizeitlicher Foto- und
Videograf und digitaler Mediendesigner.

Mit seinen Bildern möchte er die Einzigartigkeit des oft unterschätzten Mediums “Wasser” zeigen: Der Stoff aus dem wir größtenteils bestehen und der den Großteil unseres Planeten bedeckt. Das Elixier aus dem das Leben stammt und das uns am Leben hält wird uns wohl auch wegen seiner Alltäglichkeit und Allgegenwärtigkeit oft erst nach seiner Abwesenheit bewusst.

Durch ihre Fähigkeit das Licht zu brechen, können Tropfen für kurze Augenblicke wie Linsen wirken und einen sonst unscharfen Hintergrund fokussieren. Um diese Momente einzufangen muss man allerdings einige Faktoren kontrollieren können. Den Hintergrund druckt er auf Fotopapier aus und platziert ihn außerhalb des Kamerafokus verkehrt herum hinter dem Tropfen und beleuchte ihn mit einem Blitz. Die Tropfengröße und Abwurfzeit sowie das Auslösen der Kamera und des Blitzes
kontrolliert er mit einem Mikrocontroller, der wiederum von einem Skript auf seinem Computer gesteuert wird. So kann er den gewünschten Moment genau einfangen und sogar den ersten aus der Wasseroberfläche herausfedernden Tropfen mit einem Zweiten kollidieren lassen. Dabei ergeben sich oft einzigartige Formen und Verzerrungen.

Ausstellung Tim Paulawitz

 

Vom 30. Juni bis 11. August stellt Tim Paulawitz im Müllerhaus aus. Der junge Künstler zeigt außergewöhnliche Fotografien mit Wassertropfen und mit einer Drohne aufgenommene Landschaftsbilder. Die Ausstellungseröffnung findet am 30. Juni um 15.00 Uhr statt.

Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Seit diesem Jahr besteht auch die Möglichkeit, Hörbücher zu tauschen.

Zur Person
Tim Paulawitz wurde 1995 in Bremen geboren und wuchs in Baden Württemberg auf. 2011 zog er wieder in den Norden. Nach Abschluss seines technischen Abiturs reiste er zunächst mit dem Auto durch Europa und die USA und beschäftigte sich mit Landschafts- und Naturfotografie.
Zur Zeit studiert er an der Hochschule für Künste in Bremen, freizeitlicher Foto- und
Videograf und digitaler Mediendesigner.

Mit seinen Bildern möchte er die Einzigartigkeit des oft unterschätzten Mediums “Wasser” zeigen: Der Stoff aus dem wir größtenteils bestehen und der den Großteil unseres Planeten bedeckt. Das Elixier aus dem das Leben stammt und das uns am Leben hält wird uns wohl auch wegen seiner Alltäglichkeit und Allgegenwärtigkeit oft erst nach seiner Abwesenheit bewusst.

Durch ihre Fähigkeit das Licht zu brechen, können Tropfen für kurze Augenblicke wie Linsen wirken und einen sonst unscharfen Hintergrund fokussieren. Um diese Momente einzufangen muss man allerdings einige Faktoren kontrollieren können. Den Hintergrund druckt er auf Fotopapier aus und platziert ihn außerhalb des Kamerafokus verkehrt herum hinter dem Tropfen und beleuchte ihn mit einem Blitz. Die Tropfengröße und Abwurfzeit sowie das Auslösen der Kamera und des Blitzes
kontrolliert er mit einem Mikrocontroller, der wiederum von einem Skript auf seinem Computer gesteuert wird. So kann er den gewünschten Moment genau einfangen und sogar den ersten aus der Wasseroberfläche herausfedernden Tropfen mit einem Zweiten kollidieren lassen. Dabei ergeben sich oft einzigartige Formen und Verzerrungen.

Ausstellung Tim Paulawitz

 

Vom 30. Juni bis 11. August stellt Tim Paulawitz im Müllerhaus aus. Der junge Künstler zeigt außergewöhnliche Fotografien mit Wassertropfen und mit einer Drohne aufgenommene Landschaftsbilder. Die Ausstellungseröffnung findet am 30. Juni um 15.00 Uhr statt.

Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Seit diesem Jahr besteht auch die Möglichkeit, Hörbücher zu tauschen.

Zur Person
Tim Paulawitz wurde 1995 in Bremen geboren und wuchs in Baden Württemberg auf. 2011 zog er wieder in den Norden. Nach Abschluss seines technischen Abiturs reiste er zunächst mit dem Auto durch Europa und die USA und beschäftigte sich mit Landschafts- und Naturfotografie.
Zur Zeit studiert er an der Hochschule für Künste in Bremen, freizeitlicher Foto- und
Videograf und digitaler Mediendesigner.

Mit seinen Bildern möchte er die Einzigartigkeit des oft unterschätzten Mediums “Wasser” zeigen: Der Stoff aus dem wir größtenteils bestehen und der den Großteil unseres Planeten bedeckt. Das Elixier aus dem das Leben stammt und das uns am Leben hält wird uns wohl auch wegen seiner Alltäglichkeit und Allgegenwärtigkeit oft erst nach seiner Abwesenheit bewusst.

Durch ihre Fähigkeit das Licht zu brechen, können Tropfen für kurze Augenblicke wie Linsen wirken und einen sonst unscharfen Hintergrund fokussieren. Um diese Momente einzufangen muss man allerdings einige Faktoren kontrollieren können. Den Hintergrund druckt er auf Fotopapier aus und platziert ihn außerhalb des Kamerafokus verkehrt herum hinter dem Tropfen und beleuchte ihn mit einem Blitz. Die Tropfengröße und Abwurfzeit sowie das Auslösen der Kamera und des Blitzes
kontrolliert er mit einem Mikrocontroller, der wiederum von einem Skript auf seinem Computer gesteuert wird. So kann er den gewünschten Moment genau einfangen und sogar den ersten aus der Wasseroberfläche herausfedernden Tropfen mit einem Zweiten kollidieren lassen. Dabei ergeben sich oft einzigartige Formen und Verzerrungen.

Ausstellung Tim Paulawitz

 

Vom 30. Juni bis 11. August stellt Tim Paulawitz im Müllerhaus aus. Der junge Künstler zeigt außergewöhnliche Fotografien mit Wassertropfen und mit einer Drohne aufgenommene Landschaftsbilder. Die Ausstellungseröffnung findet am 30. Juni um 15.00 Uhr statt.

Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Seit diesem Jahr besteht auch die Möglichkeit, Hörbücher zu tauschen.

Zur Person
Tim Paulawitz wurde 1995 in Bremen geboren und wuchs in Baden Württemberg auf. 2011 zog er wieder in den Norden. Nach Abschluss seines technischen Abiturs reiste er zunächst mit dem Auto durch Europa und die USA und beschäftigte sich mit Landschafts- und Naturfotografie.
Zur Zeit studiert er an der Hochschule für Künste in Bremen, freizeitlicher Foto- und
Videograf und digitaler Mediendesigner.

Mit seinen Bildern möchte er die Einzigartigkeit des oft unterschätzten Mediums “Wasser” zeigen: Der Stoff aus dem wir größtenteils bestehen und der den Großteil unseres Planeten bedeckt. Das Elixier aus dem das Leben stammt und das uns am Leben hält wird uns wohl auch wegen seiner Alltäglichkeit und Allgegenwärtigkeit oft erst nach seiner Abwesenheit bewusst.

Durch ihre Fähigkeit das Licht zu brechen, können Tropfen für kurze Augenblicke wie Linsen wirken und einen sonst unscharfen Hintergrund fokussieren. Um diese Momente einzufangen muss man allerdings einige Faktoren kontrollieren können. Den Hintergrund druckt er auf Fotopapier aus und platziert ihn außerhalb des Kamerafokus verkehrt herum hinter dem Tropfen und beleuchte ihn mit einem Blitz. Die Tropfengröße und Abwurfzeit sowie das Auslösen der Kamera und des Blitzes
kontrolliert er mit einem Mikrocontroller, der wiederum von einem Skript auf seinem Computer gesteuert wird. So kann er den gewünschten Moment genau einfangen und sogar den ersten aus der Wasseroberfläche herausfedernden Tropfen mit einem Zweiten kollidieren lassen. Dabei ergeben sich oft einzigartige Formen und Verzerrungen.