Helene Niedrich
Vom 11. Januar bis 15. Februar zeigt Helene Niedrich im Stil der „Zentangle-Art“ filigrane Strichzeichnungen.
Die Ausstellungseröffnung beginnt am 11. Januar um 15 Uhr.
Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu selbstgebackenen Kuchen und Kaffee ein.
Zur Künstlerin
In der Biografie der Künstlerin Helene Niedrich zeigen sich vielfältige Bezüge zur Gestaltung, doch sie kam erst später zur Bildenden Kunst. Ihre Arbeiten entstehen in einem Zustand größter Akribie. Die Kunst ist Meditation mit Stift und Papier – nur im völligen Bei-sich-Sein entstehen die filigranen Werke der Zentangle Art Kunst. Kleine, wiederkehrende Musts ergeben zusammen ein eindrucksvolles Gesamtbild.
Von Postkarten bis hin zu großformatigen Stücken entstehen die Bilder mit Fineliner und Bleistift, begleitet von einem dezenten Hauch von Silber und Gold. Die Werke reichen von geometrischer Abstraktion, inspiriert von Kandinsky, bis zu Darstellung von Flora und Fauna, die als Suchbilder fungieren. Mit jedem Blick eröffnen sich neue Details. Da die Bilder überwiegend in Schwarz-Weiß gehalten sind, beschreibt sie sich gerne als Schwarzmalerin.
Gerne gibt Helene Niedrich Einblicke in ihre Arbeitsweise und vermittelt Erfahrungen in Kursen für kleine Gruppen von maximal fünf Teilnehmenden. Bei ihren Ausstellungen wird sie von der Schaufensterpuppe „Fleur“ begleitet. Die über eine beeindruckende Körperbemalung verfügt.





