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SUMMARY:Lisa Willenbrock
DESCRIPTION:SOUL PICTURES\nLisa Willenbrock aus Kirchlinteln präsentiert vom 17. Mai bis 28. Juni 2026 ihre erste Einzelausstellung unter dem Titel „Soul Pictures. Die Vernissage findet am 17. Mai um 15:00 Uhr statt. \nIhre phantastischen Kunstwerke im Stile des Hyperrealismus zeichnen sich durch eine sehr naturgetreue Darstellung aus. Im Gegensatz zum Fotorealismus\, der ein Foto möglichst exakt kopiert\, zielt der Hyperrealismus auch darauf ab\, eine „erweiterte“ oder „verbesserte“ Version der Wirklichkeit zu schaffen. Einer Wirklichkeit\, die auch Emotionen und surreale Gedanken impliziert. In Lisa Willenbrocks tiefgründigen Arbeiten wird das deutlich. Sie zeigt ein breites Spektrum an entsprechenden Motiven. Darunter Portraits und filigrane Tierdarstellungen von einheimischen Vogelarten und tropischen Schmetterlingen. Für ihre Werke in unterschiedlichen Formaten nutzt sie neben Farbstiften\, Finelinern und schwarzer Acrylfarbe auch Pastellkreiden.\nAn zahlreichen Werken hat Frau Willenbrock QR-Codes platziert. Sie beinhalten Kurzvideos\, die schrittweise die Entstehung ihrer Bilder dokumentieren. \nSie können die Ausstellung jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen laden dann zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und Torten ein. \nZur Person\nLisa Willenbrock  – Jahrgang 1996 – ist eine autodidaktische Freizeit-Künstlerin aus Kirchlinteln. Ganz klassisch fand sieh schon von dem Moment an Gefallen am Gestalten\, als sie einen Stift halten konnte. Inspiriert und unterstützt wurde sie darin von ihren Eltern\, insbesondere von ihrer Mutter Inga\, die selbst autodidaktische Künstlerin ist und ihre Ölgemälde und Zeichnungen schon vor vielen Jahren im Müllerhaus und anderswo ausstellte. In ihrer Schulzeit hatte sie durchweg das große Glück\, von KunstlehrerInnen begleitet zu werden\, die selbst begeisterte Kunstschaffende waren und das gegenüber ihren SchülerInnen auch vermittelten. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr der – bedauerlicherweise bei ihm nur ein Halbjahr andauernde – Kunstunterricht am Domgymnasium Verden bei Eilert Obernolte\, seines Zeichens einer der bekanntesten künstlerischen Köpfe in Verden und Umgebung. Er bestärkte sie darin\, ihre noch im Anfangsstadium befindlichen naturalistischen Darstellungen weiter zu verfolgen und nicht nur die klassischen Stillleben des Schulkunstunterrichtes abzubilden. Auch an der Fachoberschule Gestaltung an den Berufsbildenden Schulen Verden\, wo sie ihr Fachabitur ablegte\, erfuhr sie Unterstützung auf ihrem eigenständigeren künstlerischen Weg. Dort kam sie auch in Kontakt mit ihr bis dato nicht vertrauten Kunstmaterialien und -techniken\, wie etwa die Arbeit mit Pastellkreiden oder Alkoholmarkern.\nInteressanterweise waren ihre bevorzugten Mittel des künstlerischen Ausdrucks in ihrer frühen Teenagerzeit nicht an erster Stelle ihre Zeichnungen\, sondern Prosa und Poesie in Form von Kurzgeschichten und Gedichten. Mehrmals nahm sie dabei erfolgreich an den Literaturwettbewerben des Domgymnasiums Verden teil und konnte dabei in beiden Literaturgattungen den ersten Platz belegen. Darüber hinaus veröffentlichte sie ihre Gedichte regelmäßig auf der ehemaligen Jugendseite „chili“ der Verdener Aller-Zeitung; sehr schade\, dass es ein vergleichbares Angebot heute nicht mehr gibt.
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SUMMARY:Bücherflohmarkt im Müllerhaus
DESCRIPTION:Bücherflohmarkt im Müllerhaus\nAm Pfingstmontag  findet  von 13.00 – 17.00 Uhr in der Bücherstube des Müllerhauses wieder ein Bücherflohmarkt statt. Der Preis pro kg beträgt 2€. \nBücherfreunde erwartet eine riesen Auswahl an Romanen\, Krimis\, Bücher über Gesundheit und Ernährung\, Bildbände\, Geschichtliches\, Geographisches\, Philosophisches\, Poesie\, Kochbücher\, Bastelanleitungen und\, und und.  Auch kleine Leseratten werden fündig\, denn so manches Kinderbuch ergänzt das Angebot. \nNatürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Die ehrenamtlichen Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest verwöhnen die Besucher wieder mit selbst gebackenem Kuchen\, Kaffee und Tee. \nViel Spaß beim Stöbern und Geniessen! \nBitte beachten: Die Bücherstube befindet sich im Dachgeschoss des denkmalgeschützten Müllerhauses und ist nur über eine Treppe zugänglich\, d.h. es gibt keinen Fahrstuhl und die Treppe ist für Gehbehinderte oder Rollstuhlfahrer leider nicht geeignet
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DESCRIPTION:SOUL PICTURES\nLisa Willenbrock aus Kirchlinteln präsentiert vom 17. Mai bis 28. Juni 2026 ihre erste Einzelausstellung unter dem Titel „Soul Pictures. Die Vernissage findet am 17. Mai um 15:00 Uhr statt. \nIhre phantastischen Kunstwerke im Stile des Hyperrealismus zeichnen sich durch eine sehr naturgetreue Darstellung aus. Im Gegensatz zum Fotorealismus\, der ein Foto möglichst exakt kopiert\, zielt der Hyperrealismus auch darauf ab\, eine „erweiterte“ oder „verbesserte“ Version der Wirklichkeit zu schaffen. Einer Wirklichkeit\, die auch Emotionen und surreale Gedanken impliziert. In Lisa Willenbrocks tiefgründigen Arbeiten wird das deutlich. Sie zeigt ein breites Spektrum an entsprechenden Motiven. Darunter Portraits und filigrane Tierdarstellungen von einheimischen Vogelarten und tropischen Schmetterlingen. Für ihre Werke in unterschiedlichen Formaten nutzt sie neben Farbstiften\, Finelinern und schwarzer Acrylfarbe auch Pastellkreiden.\nAn zahlreichen Werken hat Frau Willenbrock QR-Codes platziert. Sie beinhalten Kurzvideos\, die schrittweise die Entstehung ihrer Bilder dokumentieren. \nSie können die Ausstellung jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen laden dann zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und Torten ein. \nZur Person\nLisa Willenbrock  – Jahrgang 1996 – ist eine autodidaktische Freizeit-Künstlerin aus Kirchlinteln. Ganz klassisch fand sieh schon von dem Moment an Gefallen am Gestalten\, als sie einen Stift halten konnte. Inspiriert und unterstützt wurde sie darin von ihren Eltern\, insbesondere von ihrer Mutter Inga\, die selbst autodidaktische Künstlerin ist und ihre Ölgemälde und Zeichnungen schon vor vielen Jahren im Müllerhaus und anderswo ausstellte. In ihrer Schulzeit hatte sie durchweg das große Glück\, von KunstlehrerInnen begleitet zu werden\, die selbst begeisterte Kunstschaffende waren und das gegenüber ihren SchülerInnen auch vermittelten. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr der – bedauerlicherweise bei ihm nur ein Halbjahr andauernde – Kunstunterricht am Domgymnasium Verden bei Eilert Obernolte\, seines Zeichens einer der bekanntesten künstlerischen Köpfe in Verden und Umgebung. Er bestärkte sie darin\, ihre noch im Anfangsstadium befindlichen naturalistischen Darstellungen weiter zu verfolgen und nicht nur die klassischen Stillleben des Schulkunstunterrichtes abzubilden. Auch an der Fachoberschule Gestaltung an den Berufsbildenden Schulen Verden\, wo sie ihr Fachabitur ablegte\, erfuhr sie Unterstützung auf ihrem eigenständigeren künstlerischen Weg. Dort kam sie auch in Kontakt mit ihr bis dato nicht vertrauten Kunstmaterialien und -techniken\, wie etwa die Arbeit mit Pastellkreiden oder Alkoholmarkern.\nInteressanterweise waren ihre bevorzugten Mittel des künstlerischen Ausdrucks in ihrer frühen Teenagerzeit nicht an erster Stelle ihre Zeichnungen\, sondern Prosa und Poesie in Form von Kurzgeschichten und Gedichten. Mehrmals nahm sie dabei erfolgreich an den Literaturwettbewerben des Domgymnasiums Verden teil und konnte dabei in beiden Literaturgattungen den ersten Platz belegen. Darüber hinaus veröffentlichte sie ihre Gedichte regelmäßig auf der ehemaligen Jugendseite „chili“ der Verdener Aller-Zeitung; sehr schade\, dass es ein vergleichbares Angebot heute nicht mehr gibt.
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DESCRIPTION:Arbeitskreissitzung des Kulturkreises Lintelner Geest e.V. im Müllerhaus \nDer Kulturkreis Lintelner Geest e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit 60 Mitgliedern –\nder Verein lebt ausschließlich von der ehrenamtlichen Tätigkeit. Der Arbeitskreis Müllerhaus besteht aus ca. 16 Mitgliedern\, die sich jeweils am 1. Mittwoch im Monat zu einer Arbeitssitzung im Müllerhaus treffen\, um Veranstaltungen zu planen und die Organisation der Termine zu besprechen. \nNeue Mitglieder sind herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag beträgt 20 EUR für Einzelpersonen und 30 EUR für Ehepaare/Lebensgemeinschaften. \nmitgliedsantrag-kulturkreis-lintelner-geest-ev-2016
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DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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DESCRIPTION:Arbeitskreissitzung des Kulturkreises Lintelner Geest e.V. im Müllerhaus \nDer Kulturkreis Lintelner Geest e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit 60 Mitgliedern –\nder Verein lebt ausschließlich von der ehrenamtlichen Tätigkeit. Der Arbeitskreis Müllerhaus besteht aus ca. 16 Mitgliedern\, die sich jeweils am 1. Mittwoch im Monat zu einer Arbeitssitzung im Müllerhaus treffen\, um Veranstaltungen zu planen und die Organisation der Termine zu besprechen. \nNeue Mitglieder sind herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag beträgt 20 EUR für Einzelpersonen und 30 EUR für Ehepaare/Lebensgemeinschaften. \nmitgliedsantrag-kulturkreis-lintelner-geest-ev-2016
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DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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DESCRIPTION:Ooge – eine musikalische Lesung mit dem Autor und Musiker Stefan Gliwitzki\nEine rasend komische Geschichte vom Autor des Romans „Quitt“. Wieder seziert Stefan Gliwitzki die Komik und Tragik des Lebens und entblößt die Mechnismen unseres Zusammenseins. \nDie kleine Nordseeinsel Ooge wird von Touristen heimgesucht. Ganz Ooge? Nicht ganz. Kantig und unbeugsam wehren sich einige kriegstüchtige Hardcore-Insulaner. Reisen ist mittlerweile zu einer Herausforderung geworden. Die traditionellen Urlaubsziele der Deutschen sind kaum noch erreichbar. Ganze Kontinente haben sich abgeschottet oder werden gerade militärisch besetzt. Also bleibt nur die Schönheit des eigenen Landes. Und so kommen sie eben alle nach: Ooge. Die idyllische Miniaturwelt aus Dünen\, Möwen\, zu vielen sonderbaren Gänsen und sturen Bewohnern\, platzt aus allen Nähten. Einheimische und Touristen drängen sich wie Sardinen in der Dose – mit jeder Menge Konfliktpotenzial. Denn im Verhaltensrepertoire der Urlauber finden sich weder Bescheidenheit noch Höflichkeit\, dafür umso mehr Anspruchsdenken und irrige Serviceerwartungen. Doch Ooge\, letzter verbleibender Sehnsuchtsort urlaubshungriger Festländer\, macht es Feriengästen schwer\, gemocht\, geduldet oder auch nur hineingelassen zu werden. Die Insulaner wehren sich mit drastischen und skurrilen Maßnahmen\, verstärken damit aber ungewollt die Anziehungskraft ihrer kleinen Insel im weiten Meer … \nEintritt 15€ [Vorverkauf] / 18\,00 € [Abendkasse] \nReservierungen nimmt Marlies Meyer entgegen:\nTelefon: 0151 – 5816 1278 | marlies.meyer@web.de
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DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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SUMMARY:Frühlings- und Ostermarkt
DESCRIPTION:  \nEs ist wieder Frühlings- und Ostermarkt im Müllerhaus…\nAnlässlich des Frühlings- und Ostermarktes präsentieren kreative Künstler und Kunsthandwerker am 08. März im Müllerhaus wieder ihre Arbeiten und Werke. Die Besucher können sich auf ein vielseitiges  Angebot freuen\, das alte und neue Aussteller im Müllerhaus\, auf dem Hof und unter der Remise vorstellen. Dazu gehören: \nFloristik\, Holzartikel\, handbemalte Ostereier\, Alpaka-Produkte\, Karten\, Schürzen\, Kronen\, fair Gehandeltes\, Taschen\, Marmelade\, Pralinen\, Fensterbilder\, Schmuck\, Kräuter-u. Körnerkissen\, Töpferei-Artikel\, Gartendeko\, Schmunzelsteine\,\nFriesenbäume\, Raysin-Figuren\, Genähtes\, Honig\, Outdoor-Kissen und mehr \nEs gibt viel zu stöbern\, zu schauen\, kaufen oder auch einfach nur zu klönen. Das Team des Müllerhauses hält  in den gemütlichen Räumen eine große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen und Torten bereit. \nZusätzlich bietet die Dorfjugend Brunsbrock im Außenbereich Bratwürste vom Grill an. \nDie Veranstaltung ist von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Arbeitskreis-Sitzung
DESCRIPTION:Arbeitskreissitzung des Kulturkreises Lintelner Geest e.V. im Müllerhaus \nDer Kulturkreis Lintelner Geest e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit 60 Mitgliedern –\nder Verein lebt ausschließlich von der ehrenamtlichen Tätigkeit. Der Arbeitskreis Müllerhaus besteht aus ca. 16 Mitgliedern\, die sich jeweils am 1. Mittwoch im Monat zu einer Arbeitssitzung im Müllerhaus treffen\, um Veranstaltungen zu planen und die Organisation der Termine zu besprechen. \nNeue Mitglieder sind herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag beträgt 20 EUR für Einzelpersonen und 30 EUR für Ehepaare/Lebensgemeinschaften. \nmitgliedsantrag-kulturkreis-lintelner-geest-ev-2016
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SUMMARY:Ausstellung Gantzen\, Ecker & Hoffmann
DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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DESCRIPTION:Vom 11. Januar bis 15. Februar zeigt Helene Niedrich im Stil der „Zentangle-Art“ filigrane Strichzeichnungen. \nDie Ausstellungseröffnung beginnt am 11. Januar um 15 Uhr. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu selbstgebackenen Kuchen und Kaffee ein. \nZur Künstlerin\nIn der Biografie der Künstlerin Helene Niedrich zeigen sich vielfältige Bezüge zur Gestaltung\, doch sie kam erst später zur Bildenden Kunst. Ihre Arbeiten entstehen in einem Zustand größter Akribie. Die Kunst ist Meditation mit Stift und Papier – nur im völligen Bei-sich-Sein entstehen die filigranen Werke der Zentangle Art Kunst. Kleine\, wiederkehrende Musts ergeben zusammen ein eindrucksvolles Gesamtbild. \nVon Postkarten bis hin zu großformatigen Stücken entstehen die Bilder mit Fineliner und Bleistift\, begleitet von einem dezenten Hauch von Silber und Gold. Die Werke reichen von geometrischer Abstraktion\, inspiriert von Kandinsky\, bis zu Darstellung von Flora und Fauna\, die als Suchbilder fungieren. Mit jedem Blick eröffnen sich neue Details. Da die Bilder überwiegend in Schwarz-Weiß gehalten sind\, beschreibt sie sich gerne als Schwarzmalerin. \nGerne gibt Helene Niedrich Einblicke in ihre Arbeitsweise und vermittelt Erfahrungen in Kursen für kleine Gruppen von maximal fünf Teilnehmenden. Bei ihren Ausstellungen wird sie von der Schaufensterpuppe „Fleur“ begleitet. Die über eine beeindruckende Körperbemalung verfügt.
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DESCRIPTION:Vom 11. Januar bis 15. Februar zeigt Helene Niedrich im Stil der „Zentangle-Art“ filigrane Strichzeichnungen. \nDie Ausstellungseröffnung beginnt am 11. Januar um 15 Uhr. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu selbstgebackenen Kuchen und Kaffee ein. \nZur Künstlerin\nIn der Biografie der Künstlerin Helene Niedrich zeigen sich vielfältige Bezüge zur Gestaltung\, doch sie kam erst später zur Bildenden Kunst. Ihre Arbeiten entstehen in einem Zustand größter Akribie. Die Kunst ist Meditation mit Stift und Papier – nur im völligen Bei-sich-Sein entstehen die filigranen Werke der Zentangle Art Kunst. Kleine\, wiederkehrende Musts ergeben zusammen ein eindrucksvolles Gesamtbild. \nVon Postkarten bis hin zu großformatigen Stücken entstehen die Bilder mit Fineliner und Bleistift\, begleitet von einem dezenten Hauch von Silber und Gold. Die Werke reichen von geometrischer Abstraktion\, inspiriert von Kandinsky\, bis zu Darstellung von Flora und Fauna\, die als Suchbilder fungieren. Mit jedem Blick eröffnen sich neue Details. Da die Bilder überwiegend in Schwarz-Weiß gehalten sind\, beschreibt sie sich gerne als Schwarzmalerin. \nGerne gibt Helene Niedrich Einblicke in ihre Arbeitsweise und vermittelt Erfahrungen in Kursen für kleine Gruppen von maximal fünf Teilnehmenden. Bei ihren Ausstellungen wird sie von der Schaufensterpuppe „Fleur“ begleitet. Die über eine beeindruckende Körperbemalung verfügt.
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SUMMARY:Pago auf Wunsch
DESCRIPTION:PAGO AUF WUNSCH\nDer Titel seines Programms „Pago auf Wunsch“ ist ernst gemeint. Die Gäste bestimmen das Abendprogramm. Sie erhalten sein Buch CHARMANT PROVOKANT\, um darin zu blättern und Stücke auszuwählen\, die Pago Balke (auf Zuruf) dann vorträgt. Von daher weiß niemand so recht\, wie der Abend ausgeht. \nDas Buch ist eine Sammlung von Pago Balkes satirischen Liedern und Kabarettszenen. Aktuelles und Historisches steht nebeneinander\, versunkene Perlen und brandheiße Hits werden zu hören und zu erleben sein. \n15€ im Vorverkauf / 18€ an der Abendkasse \nReservierungen nimmt Marlies Meyer entgegen:\nTelefon: 0151 – 5816 1278 | marlies.meyer@web.de \nInfos zum Künstler\nDer Schauspieler\, Kabarettist\, Regisseur und Autor Pago Balke ist ein echtes Multitalent. Einst studierte er in jungen Jahren Kunst und Germanistik an der Universität Bremen. Seit den Achtziger Jahren ist Pago Balke als Solokabarettist und Sänger unterwegs.  Pago Balke ist bis heute mit zahlreichen Programmen erfolgreich. Zwischendurch schult er Führungskräfte in »Gesprächsführung« – wie immer mit ganz viel Humor und Satire.
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DESCRIPTION:Arbeitskreissitzung des Kulturkreises Lintelner Geest e.V. im Müllerhaus \nDer Kulturkreis Lintelner Geest e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit 60 Mitgliedern –\nder Verein lebt ausschließlich von der ehrenamtlichen Tätigkeit. Der Arbeitskreis Müllerhaus besteht aus ca. 16 Mitgliedern\, die sich jeweils am 1. Mittwoch im Monat zu einer Arbeitssitzung im Müllerhaus treffen\, um Veranstaltungen zu planen und die Organisation der Termine zu besprechen. \nNeue Mitglieder sind herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag beträgt 20 EUR für Einzelpersonen und 30 EUR für Ehepaare/Lebensgemeinschaften. \nmitgliedsantrag-kulturkreis-lintelner-geest-ev-2016
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