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SUMMARY:Ausstellung Gantzen\, Ecker & Hoffmann
DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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DESCRIPTION:Arbeitskreissitzung des Kulturkreises Lintelner Geest e.V. im Müllerhaus \nDer Kulturkreis Lintelner Geest e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit 60 Mitgliedern –\nder Verein lebt ausschließlich von der ehrenamtlichen Tätigkeit. Der Arbeitskreis Müllerhaus besteht aus ca. 16 Mitgliedern\, die sich jeweils am 1. Mittwoch im Monat zu einer Arbeitssitzung im Müllerhaus treffen\, um Veranstaltungen zu planen und die Organisation der Termine zu besprechen. \nNeue Mitglieder sind herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag beträgt 20 EUR für Einzelpersonen und 30 EUR für Ehepaare/Lebensgemeinschaften. \nmitgliedsantrag-kulturkreis-lintelner-geest-ev-2016
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DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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DESCRIPTION:Ooge – eine musikalische Lesung mit dem Autor und Musiker Stefan Gliwitzki\nEine rasend komische Geschichte vom Autor des Romans „Quitt“. Wieder seziert Stefan Gliwitzki die Komik und Tragik des Lebens und entblößt die Mechnismen unseres Zusammenseins. \nDie kleine Nordseeinsel Ooge wird von Touristen heimgesucht. Ganz Ooge? Nicht ganz. Kantig und unbeugsam wehren sich einige kriegstüchtige Hardcore-Insulaner. Reisen ist mittlerweile zu einer Herausforderung geworden. Die traditionellen Urlaubsziele der Deutschen sind kaum noch erreichbar. Ganze Kontinente haben sich abgeschottet oder werden gerade militärisch besetzt. Also bleibt nur die Schönheit des eigenen Landes. Und so kommen sie eben alle nach: Ooge. Die idyllische Miniaturwelt aus Dünen\, Möwen\, zu vielen sonderbaren Gänsen und sturen Bewohnern\, platzt aus allen Nähten. Einheimische und Touristen drängen sich wie Sardinen in der Dose – mit jeder Menge Konfliktpotenzial. Denn im Verhaltensrepertoire der Urlauber finden sich weder Bescheidenheit noch Höflichkeit\, dafür umso mehr Anspruchsdenken und irrige Serviceerwartungen. Doch Ooge\, letzter verbleibender Sehnsuchtsort urlaubshungriger Festländer\, macht es Feriengästen schwer\, gemocht\, geduldet oder auch nur hineingelassen zu werden. Die Insulaner wehren sich mit drastischen und skurrilen Maßnahmen\, verstärken damit aber ungewollt die Anziehungskraft ihrer kleinen Insel im weiten Meer … \nEintritt 15€ [Vorverkauf] / 18\,00 € [Abendkasse] \nReservierungen nimmt Marlies Meyer entgegen:\nTelefon: 0151 – 5816 1278 | marlies.meyer@web.de
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DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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SUMMARY:Frühlings- und Ostermarkt
DESCRIPTION:  \nEs ist wieder Frühlings- und Ostermarkt im Müllerhaus…\nAnlässlich des Frühlings- und Ostermarktes präsentieren kreative Künstler und Kunsthandwerker am 08. März im Müllerhaus wieder ihre Arbeiten und Werke. Die Besucher können sich auf ein vielseitiges  Angebot freuen\, das alte und neue Aussteller im Müllerhaus\, auf dem Hof und unter der Remise vorstellen. Dazu gehören: \nFloristik\, Holzartikel\, handbemalte Ostereier\, Alpaka-Produkte\, Karten\, Schürzen\, Kronen\, fair Gehandeltes\, Taschen\, Marmelade\, Pralinen\, Fensterbilder\, Schmuck\, Kräuter-u. Körnerkissen\, Töpferei-Artikel\, Gartendeko\, Schmunzelsteine\,\nFriesenbäume\, Raysin-Figuren\, Genähtes\, Honig\, Outdoor-Kissen und mehr \nEs gibt viel zu stöbern\, zu schauen\, kaufen oder auch einfach nur zu klönen. Das Team des Müllerhauses hält  in den gemütlichen Räumen eine große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen und Torten bereit. \nZusätzlich bietet die Dorfjugend Brunsbrock im Außenbereich Bratwürste vom Grill an. \nDie Veranstaltung ist von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
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DESCRIPTION:Arbeitskreissitzung des Kulturkreises Lintelner Geest e.V. im Müllerhaus \nDer Kulturkreis Lintelner Geest e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit 60 Mitgliedern –\nder Verein lebt ausschließlich von der ehrenamtlichen Tätigkeit. Der Arbeitskreis Müllerhaus besteht aus ca. 16 Mitgliedern\, die sich jeweils am 1. Mittwoch im Monat zu einer Arbeitssitzung im Müllerhaus treffen\, um Veranstaltungen zu planen und die Organisation der Termine zu besprechen. \nNeue Mitglieder sind herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag beträgt 20 EUR für Einzelpersonen und 30 EUR für Ehepaare/Lebensgemeinschaften. \nmitgliedsantrag-kulturkreis-lintelner-geest-ev-2016
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SUMMARY:Ausstellung Gantzen\, Ecker & Hoffmann
DESCRIPTION:„Streifzug 4“.\nUnter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Heike Gantzen\, Dafna Hoffmann und Petra Ecker ihre Kunstwerke im Müllerhaus. Petra Ecker zeigt beeindruckende Werke\, die oftmals die Natur\, Blumen und Blumengärten zum Thema haben. Dafna Hoffmanns greift in ihren kreativen Bildern zwischen Abstraktion und Realität gern das Unerwartete\, das Faszinierende und Widersprüchliche auf. Heike Gantzen präsentiert ausdruckstarke Arbeiten zum Thema Küstenlandschaft\, Strand und Sturmsee. \nZur Vernissage dieser vielseitigen Ausstellung am Sonntag\, dem 22. Februar 2026\, um 15.00 Uhr\, laden wir Sie herzlich  ein. Die Ausstellung läuft vom 22. Februar 2026 bis zum 06. April 2026. \nSie können sie jeden Sonntag in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr besichtigen. Mit einer Ausnahme\, Ostern ist ein Besuch der Ausstellung nur am Ostermontag möglich. \nHeike Gantzen\nDie Künstlerin wurde durch ihren Großvater\, der Kunstmaler\, Bühnenbildner und Töpfermeister mit eigenen Ateliers in Bremerhaven\, am Starnberger See und in Wremen war\, inspiriert. Bereits als Kind hatte sie ihm bei der Arbeit im Atelier zugeschaut und war davon fasziniert\, wie ein Bild auf der Staffelei entstand. Sie malte dann erste\, kleine Aquarelle. Während der Berufsjahre konnte sie sich nicht mehr der Kunst widmen. Aber mit Beginn des Ruhestandes kam das alte Interesse an der Kunst wieder hervor. Sie besuchte diverse Kurse bei freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern\, unternahm Reisen zu Kunstausstellungen\, nahm Privatunterricht. An Motiven ist sie breit aufgestellt. Da die Künstlerin Vorfahren an der Ostseeküste und auf Helgoland hat\, sind die Motive mit Sturmsee und Stränden irgendwie naheliegend. Es gibt aber auch Florales\, Informelles und Stadtlandschaften. Sie malt in Aquarell\, Acryl und Kohle. In der Ausstellung ist nun ein kleiner „Streifzug“. \nPetra Ecker\nDie Künstlerin interessierte sich schon als Kind für das Malen und Zeichnen\, aber noch viel mehr dafür\, wie sie ihr Zimmer und das ihrer Schwester immer wieder neu umräumen und gestalten konnte. So entschied sie nach dem Abitur\, Inennarchitektur zu studieren – ein Kompromiß\, bei dem Kunst und Funktion zusammenfließen. Neben ihrer Arbeit als Innenarchitektin beschäftigt sie sich parallel immer mit Malerei. An der Udk Berlin besuchte sie Aktzeichenkurse bei namhaften Dozenten wie Irene Niebel\, Bernd Wilde und Hans Stein. An den Wochenenden gab es Streifzüge mit Aquarellkasten durch Berlin und um Umgebung.  Durch den Umzug nach Bremen lernte sie die Künsterlinnen Carola Schappals\, Heike Gantzen und Dafne Hoffmann kennen. Durch Schapals beschäftigt sie sich nun mehr mit der Acryl-Malerei. Ihre Bilder wurden großformatiger\, typische Elemente aus der Aquarell-Malerei wie ein luftiger Farbauftrag\, weiße Flächen und skizzenhafte Element behielt sie bei. Der Künstlerin ist wichtig\, die Schönheit eines Augenblickes oder eines Ortes\, das Fließende\, Flüchtige und die Lebendigkeit darzustellen. Ihre Motive sind oftmals die Natur\, Blumen\, Blumengärten\, Menschen wie sie einander begegnen. Die Motive stellen oft ein Stück heile Welt da\, die ihr selber und dem Betrachter Trost und Halt geben sollen. Mit der Zeit wird auch klarer\, dass das Innere verantwortlich ist dafür\, was sich im Außen zeigt und sichtbar wird. Somit ist die Malerei auch immer eine spannende Begnegnung mit sich selbst. Das Preisgeben des eigenen Inneren ermöglicht es\, eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken und in Kontakt mit dem Betrachter zu treten. \nDafne Hoffmann\nIn ihrer Jugend ist sie viel gereist. Und auch heute ist das Reisen\, neben der Malerei\, eine ihrer Leidenschaften. Auf Reisen durchstreift sie\, mit der Kamera vor dem Auge\, neues Terrain. Das für sie Fremde\, das Unerwartete\, das Faszinierende sowie das Widersprüchliche greift sie in der Malerei\, in ihren Reisebildern\, auf. In dieser Ausstellung sind zum größten Teil Naturstudien zu sehen. Bei einigen Pleinair-Arbeiten wählt sie einen Ausschnitt\, der es ihr erlaubt\, mit Pinseln und Spachteln der Beschaffenheit und Struktur des Motivs auf die Schliche zu kommen. Bei anderen Arbeiten ist es der Moment\, die Stimmung\, die sie versucht\, einzufangen. Die Abstraktion sowie das Wechselspiel zwischen Abstraktion und Realität bieten ihr die Möglichkeit\, eigene Kompositionen zu entwickeln. \n 
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DESCRIPTION:Vom 11. Januar bis 15. Februar zeigt Helene Niedrich im Stil der „Zentangle-Art“ filigrane Strichzeichnungen. \nDie Ausstellungseröffnung beginnt am 11. Januar um 15 Uhr. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu selbstgebackenen Kuchen und Kaffee ein. \nZur Künstlerin\nIn der Biografie der Künstlerin Helene Niedrich zeigen sich vielfältige Bezüge zur Gestaltung\, doch sie kam erst später zur Bildenden Kunst. Ihre Arbeiten entstehen in einem Zustand größter Akribie. Die Kunst ist Meditation mit Stift und Papier – nur im völligen Bei-sich-Sein entstehen die filigranen Werke der Zentangle Art Kunst. Kleine\, wiederkehrende Musts ergeben zusammen ein eindrucksvolles Gesamtbild. \nVon Postkarten bis hin zu großformatigen Stücken entstehen die Bilder mit Fineliner und Bleistift\, begleitet von einem dezenten Hauch von Silber und Gold. Die Werke reichen von geometrischer Abstraktion\, inspiriert von Kandinsky\, bis zu Darstellung von Flora und Fauna\, die als Suchbilder fungieren. Mit jedem Blick eröffnen sich neue Details. Da die Bilder überwiegend in Schwarz-Weiß gehalten sind\, beschreibt sie sich gerne als Schwarzmalerin. \nGerne gibt Helene Niedrich Einblicke in ihre Arbeitsweise und vermittelt Erfahrungen in Kursen für kleine Gruppen von maximal fünf Teilnehmenden. Bei ihren Ausstellungen wird sie von der Schaufensterpuppe „Fleur“ begleitet. Die über eine beeindruckende Körperbemalung verfügt.
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DESCRIPTION:Vom 11. Januar bis 15. Februar zeigt Helene Niedrich im Stil der „Zentangle-Art“ filigrane Strichzeichnungen. \nDie Ausstellungseröffnung beginnt am 11. Januar um 15 Uhr. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu selbstgebackenen Kuchen und Kaffee ein. \nZur Künstlerin\nIn der Biografie der Künstlerin Helene Niedrich zeigen sich vielfältige Bezüge zur Gestaltung\, doch sie kam erst später zur Bildenden Kunst. Ihre Arbeiten entstehen in einem Zustand größter Akribie. Die Kunst ist Meditation mit Stift und Papier – nur im völligen Bei-sich-Sein entstehen die filigranen Werke der Zentangle Art Kunst. Kleine\, wiederkehrende Musts ergeben zusammen ein eindrucksvolles Gesamtbild. \nVon Postkarten bis hin zu großformatigen Stücken entstehen die Bilder mit Fineliner und Bleistift\, begleitet von einem dezenten Hauch von Silber und Gold. Die Werke reichen von geometrischer Abstraktion\, inspiriert von Kandinsky\, bis zu Darstellung von Flora und Fauna\, die als Suchbilder fungieren. Mit jedem Blick eröffnen sich neue Details. Da die Bilder überwiegend in Schwarz-Weiß gehalten sind\, beschreibt sie sich gerne als Schwarzmalerin. \nGerne gibt Helene Niedrich Einblicke in ihre Arbeitsweise und vermittelt Erfahrungen in Kursen für kleine Gruppen von maximal fünf Teilnehmenden. Bei ihren Ausstellungen wird sie von der Schaufensterpuppe „Fleur“ begleitet. Die über eine beeindruckende Körperbemalung verfügt.
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DESCRIPTION:PAGO AUF WUNSCH\nDer Titel seines Programms „Pago auf Wunsch“ ist ernst gemeint. Die Gäste bestimmen das Abendprogramm. Sie erhalten sein Buch CHARMANT PROVOKANT\, um darin zu blättern und Stücke auszuwählen\, die Pago Balke (auf Zuruf) dann vorträgt. Von daher weiß niemand so recht\, wie der Abend ausgeht. \nDas Buch ist eine Sammlung von Pago Balkes satirischen Liedern und Kabarettszenen. Aktuelles und Historisches steht nebeneinander\, versunkene Perlen und brandheiße Hits werden zu hören und zu erleben sein. \n15€ im Vorverkauf / 18€ an der Abendkasse \nReservierungen nimmt Marlies Meyer entgegen:\nTelefon: 0151 – 5816 1278 | marlies.meyer@web.de \nInfos zum Künstler\nDer Schauspieler\, Kabarettist\, Regisseur und Autor Pago Balke ist ein echtes Multitalent. Einst studierte er in jungen Jahren Kunst und Germanistik an der Universität Bremen. Seit den Achtziger Jahren ist Pago Balke als Solokabarettist und Sänger unterwegs.  Pago Balke ist bis heute mit zahlreichen Programmen erfolgreich. Zwischendurch schult er Führungskräfte in »Gesprächsführung« – wie immer mit ganz viel Humor und Satire.
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DESCRIPTION:Arbeitskreissitzung des Kulturkreises Lintelner Geest e.V. im Müllerhaus \nDer Kulturkreis Lintelner Geest e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit 60 Mitgliedern –\nder Verein lebt ausschließlich von der ehrenamtlichen Tätigkeit. Der Arbeitskreis Müllerhaus besteht aus ca. 16 Mitgliedern\, die sich jeweils am 1. Mittwoch im Monat zu einer Arbeitssitzung im Müllerhaus treffen\, um Veranstaltungen zu planen und die Organisation der Termine zu besprechen. \nNeue Mitglieder sind herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag beträgt 20 EUR für Einzelpersonen und 30 EUR für Ehepaare/Lebensgemeinschaften. \nmitgliedsantrag-kulturkreis-lintelner-geest-ev-2016
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SUMMARY:SOULY Konzert im Müllerhaus
DESCRIPTION:  \n \nSouly-Konzert im Müllerhaus\nViele Auftritte\, Aufnahmen im Studio\, und ein neues Video wird am 1. Advent veröffentlicht – Souly ist auch 2025 so fleißig wie immer. Am Samstag\, 13. Dezember\, spielt die Band im Müllerhaus Brunsbrock.\nIn diesen Tagen herrscht Hochbetrieb im Langwedeler Souly-Studio. Die letzten Video-Takes für einen neuen Weihnachts-Song der Gruppe stehen auf dem Programm. Souly-Pianist Gert Alsleben hat ihn geschrieben. Die Audio-Aufnahmen mit der Band waren schon im Juni\, die Sängerinnen kamen in den Wochen danach dazu. Dann gab es eine kleine Pause für eine Reihe von Konzerten\, und jetzt fehlen nur noch ein paar Video-Einstellungen\, dann ist das Projekt fertig. Die letzten Aufnahmen gibt es in Bremen\, gleich zu Beginn des Weihnachtsmarktes. „Die werden noch ins Video integriert\, und dann wird es gerade rechtzeitig zum ersten Advent fertig.“ Souly-Sängerin Maria Bothen lächelt erleichtert: „Es war knapp\, aber am Ende hat alles geklappt. Ab 30. November kann man den Song auf unserem YouTube-Kanal SOULYMUSICde sehen.“ Live ist „Will you be home for Christmas?“ zum ersten Mal am 13. Dezember im Müllerhaus zu hören. „Insgesamt ist es kein Weihnachtsprogramm.“\, berichtet Melanie Schierenbeck\, ebenfalls Sängerin bei Souly. „Aber wir freuen uns natürlich sehr\, dass wir unseren neuesten Song auch zum ersten Mal live vorstellen können.“ \nDas Publikum kann sich am 3. Advent im Müllerhaus auf einen abwechslungsreichen Abend freuen. Die Band kommt in achtköpfiger Besetzung mit den drei Sängerinnen Maria Bothen\, Melanie Schierenbeck und Johanna Röttger und der Rhythmusgruppe mit Gert Alsleben am Piano\, Hilton Gonzales und Steve Peter Wieters an den Gitarren\, Ali Schneider am Bass und Toni Danner am Cachon. Das Programm ist so vielseitig\, wie man es von Souly kennt: Jazziges ist dabei wie „Mr. Bojangles“\, und natürlich werden auch Soul-Nummern wie Stevie Wonders „Sir Duke“ oder „My Girl“ von den Temptations zu hören sein. Filmmusik\, zum Beispiel „Part of your world“ aus Disneys „Arielle“\, ist ebenso im Repertoire wie die Bossa-Nummer „Desafinado“ aus Brasilien oder „Alles leuchtet“ von Joy Denalane. Aber auch Bach-Gounods „Ave Maria“ wird im Müllerhaus erklingen\, in einer Duo-Version mit Melanie Schierenbeck\, Gesang und Gert Alsleben\, Piano. Außerdem vier eigene Kompositionen der Band\, darunter der neue Weihnachtssong. Wie schon bei ihren letzten Auftritten wird die Gruppe auch das Konzert im Müllerhaus mitschneiden. Es kann also gut sein\, dass man den einen oder anderen Song noch einmal auf YouTube und in den sozialen Netzwerken wiedersehen kann. \n15€ im Vorverkauf / 18€ an der Abendkasse \nReservierungen nimmt Marlies Meyer entgegen:\nTelefon: 0151 – 5816 1278 | marlies.meyer@web.de
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SUMMARY:Ausstellung Antje Scharge
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Stadt\, Land\, Flow … “ zeigt Antje Scharge vom 02. November bis 07. Dezember Landschaftsmalerei und meditative Zeichnungen. Die Ausstellungseröffnung findet am 02. November um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer laden zu selbstgebackenem Kuchen und Kaffee ein. \nZur Künstlerin:\nFür ihre gegenständlichen Landschaftsbilder verwende Antje Scharge Aquarellfarben\, Acryl und Öl. Ihre Aquarellmalerei hat sie in den letzten Jahren dahingehend verfeinert\, sodass sie die Bilder weitgehend über die Kontrolle des Farbflusses entstehen lässt. Mit „Kontrolle des Farbflusses“ ist die Fließintensität und die Fließrichtung gemeint. Dies lässt sich durch Bestimmung der Feuchtigkeit des Papiers und den Tonwert der Farbe erzielen. Erst kürzlich begann sie\, Ölbilder in der Nass-in-Nass-Technik zu malen. Zwei Beispiele dieser Technik werden in der Ausstellung zu sehen sein. Ihre meditativen Zeichnungen entstehen ohne vorgefasstes Konzept oder höchstens mit einem vagen Konzept\, dass sich im Verlauf des Zeichnens immer wieder verändert. Hier geht es nicht um das Ergebnis\, sondern darum dass die Künstlerin versucht\, während des kompletten Vorganges\, den meditativen „Flow“ zu finden und aufrecht zu erhalten. \nDer Titel „Stadt\, Land\, Flow …“ ist angelehnt an den Namen des Spieles „Stadt\, Land\, Fluss“. „Flow“ bedeutet ja in der Übersetzung ebenfalls „Fluss“\, allerdings im übertragenen Sinn. „Im Flow sein“ wird gemeinhin so verstanden\, dass die Person in einer Tätigkeit völlig aufgeht\, und das Außen in den Hintergrund rückt. Dieser Zustand ist Ziel und Zweck ihrer meditativen Zeichnungen\, weshalb sie sich bei ihrer Entstehung keinem Konzept unterwirft\, sondern sich treiben lässt. Nicht nur die Form\, die die Zeichnung allmählich annimmt\, ist einer maximalen Spontanität unterworfen\, sondern auch der Einsatz der verschiedenen Mal- und Zeichenmedien geht auf einen momentanen\, spontanen Wunsch zurück. Die verwendeten Medien hierbei sind: schwarze Tinte\, gelegentlich braune\, blaue oder grüne Tinte\, Aquarellfarben\, Aquarellstifte\, Buntstifte\, Gel-Schreiber\, Kugelschreiber\, Pastell-\, Graphit- und Bleistifte\, Alkoholmarker\, sowie gewöhnliche Textmarker.
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SUMMARY:Arbeitskreis-Sitzung
DESCRIPTION:Arbeitskreissitzung des Kulturkreises Lintelner Geest e.V. im Müllerhaus \nDer Kulturkreis Lintelner Geest e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit 60 Mitgliedern –\nder Verein lebt ausschließlich von der ehrenamtlichen Tätigkeit. Der Arbeitskreis Müllerhaus besteht aus ca. 16 Mitgliedern\, die sich jeweils am 1. Mittwoch im Monat zu einer Arbeitssitzung im Müllerhaus treffen\, um Veranstaltungen zu planen und die Organisation der Termine zu besprechen. \nNeue Mitglieder sind herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag beträgt 20 EUR für Einzelpersonen und 30 EUR für Ehepaare/Lebensgemeinschaften. \nmitgliedsantrag-kulturkreis-lintelner-geest-ev-2016
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SUMMARY:Ausstellung Antje Scharge
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Stadt\, Land\, Flow … “ zeigt Antje Scharge vom 02. November bis 07. Dezember Landschaftsmalerei und meditative Zeichnungen. Die Ausstellungseröffnung findet am 02. November um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer laden zu selbstgebackenem Kuchen und Kaffee ein. \nZur Künstlerin:\nFür ihre gegenständlichen Landschaftsbilder verwende Antje Scharge Aquarellfarben\, Acryl und Öl. Ihre Aquarellmalerei hat sie in den letzten Jahren dahingehend verfeinert\, sodass sie die Bilder weitgehend über die Kontrolle des Farbflusses entstehen lässt. Mit „Kontrolle des Farbflusses“ ist die Fließintensität und die Fließrichtung gemeint. Dies lässt sich durch Bestimmung der Feuchtigkeit des Papiers und den Tonwert der Farbe erzielen. Erst kürzlich begann sie\, Ölbilder in der Nass-in-Nass-Technik zu malen. Zwei Beispiele dieser Technik werden in der Ausstellung zu sehen sein. Ihre meditativen Zeichnungen entstehen ohne vorgefasstes Konzept oder höchstens mit einem vagen Konzept\, dass sich im Verlauf des Zeichnens immer wieder verändert. Hier geht es nicht um das Ergebnis\, sondern darum dass die Künstlerin versucht\, während des kompletten Vorganges\, den meditativen „Flow“ zu finden und aufrecht zu erhalten. \nDer Titel „Stadt\, Land\, Flow …“ ist angelehnt an den Namen des Spieles „Stadt\, Land\, Fluss“. „Flow“ bedeutet ja in der Übersetzung ebenfalls „Fluss“\, allerdings im übertragenen Sinn. „Im Flow sein“ wird gemeinhin so verstanden\, dass die Person in einer Tätigkeit völlig aufgeht\, und das Außen in den Hintergrund rückt. Dieser Zustand ist Ziel und Zweck ihrer meditativen Zeichnungen\, weshalb sie sich bei ihrer Entstehung keinem Konzept unterwirft\, sondern sich treiben lässt. Nicht nur die Form\, die die Zeichnung allmählich annimmt\, ist einer maximalen Spontanität unterworfen\, sondern auch der Einsatz der verschiedenen Mal- und Zeichenmedien geht auf einen momentanen\, spontanen Wunsch zurück. Die verwendeten Medien hierbei sind: schwarze Tinte\, gelegentlich braune\, blaue oder grüne Tinte\, Aquarellfarben\, Aquarellstifte\, Buntstifte\, Gel-Schreiber\, Kugelschreiber\, Pastell-\, Graphit- und Bleistifte\, Alkoholmarker\, sowie gewöhnliche Textmarker.
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DESCRIPTION:Unter dem Titel „Stadt\, Land\, Flow … “ zeigt Antje Scharge vom 02. November bis 07. Dezember Landschaftsmalerei und meditative Zeichnungen. Die Ausstellungseröffnung findet am 02. November um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer laden zu selbstgebackenem Kuchen und Kaffee ein. \nZur Künstlerin:\nFür ihre gegenständlichen Landschaftsbilder verwende Antje Scharge Aquarellfarben\, Acryl und Öl. Ihre Aquarellmalerei hat sie in den letzten Jahren dahingehend verfeinert\, sodass sie die Bilder weitgehend über die Kontrolle des Farbflusses entstehen lässt. Mit „Kontrolle des Farbflusses“ ist die Fließintensität und die Fließrichtung gemeint. Dies lässt sich durch Bestimmung der Feuchtigkeit des Papiers und den Tonwert der Farbe erzielen. Erst kürzlich begann sie\, Ölbilder in der Nass-in-Nass-Technik zu malen. Zwei Beispiele dieser Technik werden in der Ausstellung zu sehen sein. Ihre meditativen Zeichnungen entstehen ohne vorgefasstes Konzept oder höchstens mit einem vagen Konzept\, dass sich im Verlauf des Zeichnens immer wieder verändert. Hier geht es nicht um das Ergebnis\, sondern darum dass die Künstlerin versucht\, während des kompletten Vorganges\, den meditativen „Flow“ zu finden und aufrecht zu erhalten. \nDer Titel „Stadt\, Land\, Flow …“ ist angelehnt an den Namen des Spieles „Stadt\, Land\, Fluss“. „Flow“ bedeutet ja in der Übersetzung ebenfalls „Fluss“\, allerdings im übertragenen Sinn. „Im Flow sein“ wird gemeinhin so verstanden\, dass die Person in einer Tätigkeit völlig aufgeht\, und das Außen in den Hintergrund rückt. Dieser Zustand ist Ziel und Zweck ihrer meditativen Zeichnungen\, weshalb sie sich bei ihrer Entstehung keinem Konzept unterwirft\, sondern sich treiben lässt. Nicht nur die Form\, die die Zeichnung allmählich annimmt\, ist einer maximalen Spontanität unterworfen\, sondern auch der Einsatz der verschiedenen Mal- und Zeichenmedien geht auf einen momentanen\, spontanen Wunsch zurück. Die verwendeten Medien hierbei sind: schwarze Tinte\, gelegentlich braune\, blaue oder grüne Tinte\, Aquarellfarben\, Aquarellstifte\, Buntstifte\, Gel-Schreiber\, Kugelschreiber\, Pastell-\, Graphit- und Bleistifte\, Alkoholmarker\, sowie gewöhnliche Textmarker.
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