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SUMMARY:Ausstellung Claudia Acksteiner
DESCRIPTION:Ausstellung Claudia Acksteiner\nVom 16. Juli bis 13.August stellt Claudia Acksteiner ihre Bilder unter dem Titel „Licht & Dunkelheit“ im Müllerhaus aus. Die Ausstellung wird am Sonntag\, dem 16. Juli 2023 um 15.00 Uhr  eröffnet. Die Künstlerin arbeitet experimentell und grenzüberschreitend. Sie nutzt Mischtechniken bevorzugt mit Acryl oder Ölfarbe. Ihre abstrakten Werke entstehen intuitiv und lassen Interpretationen zu. \nDie Ausstellung kann jeden Sonntag von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. \nDas Alleinstellungsmerkmal der Künstlerin sind ihre Bilder die in Licht\, unter Schwarzlicht und Dunkelheit betrachtet werden können. Die Besucher:innen werden eingeladen sich auf leuchtenden Bilder einzulassen und Veränderung in Farbwirkung und Form zu entdecken. Mit ihren in der Nacht leuchtenden Bildern möchte Claudia Acksteiner die heutige Schnelllebigkeit verlangsamen \, zum Träumen und „inne halten einladen“. In der Ausstellung wird ein kleiner Raum abgedunkelt und die Bilder durch Licht „aufgeladen“. Gäste können das Licht selbständig ausschalten und die Bilder unter Schwarzlicht verstärkt erleben\, anschließend kann auch dieses Licht ausgeschaltet werden und die Bilder leuchten “ von ganz allein.“ Lassen Sie sich überraschen und verschaffen Sie sich gern einen ersten Eindruck unter www.acksteiner.eu \nDer Weg meiner Kunst\nGeboren 1980 in Soltau und in Visselhövede auf dem Land aufgewachsen. Das Malen begleitet mich schon mein Leben lang. Als Kind malte und gestaltete ich Wände und in der Jugend beschäftigte ich mich mit Zeichnungen und starken Kontrasten. In meiner Ausbildung im Malerhandwerk experimentierte ich intensiv mit Farben und verschiedenen Untergründen. Meine Inspirationen finde ich noch heute in der Natur\, im Lichtspiel und in der Dunkelheit. Ein Studium der Kunsttherapie folgte und bat eine Grundqualifikation einer fundierten künstlerischen Ausbildung\, die meinen künstlerischen Prozess voran brachte. Ich male freier und vertraue meiner Intuition. \n2018 eröffnete ich mein Atelier im Künstlerhaus ArtOutlet in Visselhövede bin ich freischaffend künstlerisch tätig. Daneben arbeite ich als Diplomkunsttherapeuten mit Kindern und Jugendlichen. In meinem Atelier arbeite ich experimentell\, grenzüberschreitend und nutze Mischtechniken bevorzugt mit Acryl oder Ölfarbe. Meine abstrakten Werke entstehen intuitiv und lassen Interpretationen zu. \nSeit 2019 beschäftige ich mich thematisch mit der Schnelllebigkeit und dem Entschleunigen. Dazu nutze ich für meine Werke fluoreszierende Pigmente und Lichtinstallationen für den Ausstellungsraum\, um diesen in einen „Traumraum zum Innehalten“ zu verwandeln. \n„Alles“ findet seinen Ausdruck \, „Alles“ was mich tief berührt. “ \,\nin der Stille oder Lebendigkeit\, Kunst ist für mich Faszination\, aufmerksam\, und leidenschaftlich“. \nWeitere Inspirationen finden Sie auf meiner homepage: www.acksteiner.eu \n 
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DESCRIPTION:Ausstellung Claudia Acksteiner\nVom 16. Juli bis 13.August stellt Claudia Acksteiner ihre Bilder unter dem Titel „Licht & Dunkelheit“ im Müllerhaus aus. Die Ausstellung wird am Sonntag\, dem 16. Juli 2023 um 15.00 Uhr  eröffnet. Die Künstlerin arbeitet experimentell und grenzüberschreitend. Sie nutzt Mischtechniken bevorzugt mit Acryl oder Ölfarbe. Ihre abstrakten Werke entstehen intuitiv und lassen Interpretationen zu. \nDie Ausstellung kann jeden Sonntag von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. \nDas Alleinstellungsmerkmal der Künstlerin sind ihre Bilder die in Licht\, unter Schwarzlicht und Dunkelheit betrachtet werden können. Die Besucher:innen werden eingeladen sich auf leuchtenden Bilder einzulassen und Veränderung in Farbwirkung und Form zu entdecken. Mit ihren in der Nacht leuchtenden Bildern möchte Claudia Acksteiner die heutige Schnelllebigkeit verlangsamen \, zum Träumen und „inne halten einladen“. In der Ausstellung wird ein kleiner Raum abgedunkelt und die Bilder durch Licht „aufgeladen“. Gäste können das Licht selbständig ausschalten und die Bilder unter Schwarzlicht verstärkt erleben\, anschließend kann auch dieses Licht ausgeschaltet werden und die Bilder leuchten “ von ganz allein.“ Lassen Sie sich überraschen und verschaffen Sie sich gern einen ersten Eindruck unter www.acksteiner.eu \nDer Weg meiner Kunst\nGeboren 1980 in Soltau und in Visselhövede auf dem Land aufgewachsen. Das Malen begleitet mich schon mein Leben lang. Als Kind malte und gestaltete ich Wände und in der Jugend beschäftigte ich mich mit Zeichnungen und starken Kontrasten. In meiner Ausbildung im Malerhandwerk experimentierte ich intensiv mit Farben und verschiedenen Untergründen. Meine Inspirationen finde ich noch heute in der Natur\, im Lichtspiel und in der Dunkelheit. Ein Studium der Kunsttherapie folgte und bat eine Grundqualifikation einer fundierten künstlerischen Ausbildung\, die meinen künstlerischen Prozess voran brachte. Ich male freier und vertraue meiner Intuition. \n2018 eröffnete ich mein Atelier im Künstlerhaus ArtOutlet in Visselhövede bin ich freischaffend künstlerisch tätig. Daneben arbeite ich als Diplomkunsttherapeuten mit Kindern und Jugendlichen. In meinem Atelier arbeite ich experimentell\, grenzüberschreitend und nutze Mischtechniken bevorzugt mit Acryl oder Ölfarbe. Meine abstrakten Werke entstehen intuitiv und lassen Interpretationen zu. \nSeit 2019 beschäftige ich mich thematisch mit der Schnelllebigkeit und dem Entschleunigen. Dazu nutze ich für meine Werke fluoreszierende Pigmente und Lichtinstallationen für den Ausstellungsraum\, um diesen in einen „Traumraum zum Innehalten“ zu verwandeln. \n„Alles“ findet seinen Ausdruck \, „Alles“ was mich tief berührt. “ \,\nin der Stille oder Lebendigkeit\, Kunst ist für mich Faszination\, aufmerksam\, und leidenschaftlich“. \nWeitere Inspirationen finden Sie auf meiner homepage: www.acksteiner.eu \n 
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DESCRIPTION:Ausstellung Claudia Acksteiner\nVom 16. Juli bis 13.August stellt Claudia Acksteiner ihre Bilder unter dem Titel „Licht & Dunkelheit“ im Müllerhaus aus. Die Ausstellung wird am Sonntag\, dem 16. Juli 2023 um 15.00 Uhr  eröffnet. Die Künstlerin arbeitet experimentell und grenzüberschreitend. Sie nutzt Mischtechniken bevorzugt mit Acryl oder Ölfarbe. Ihre abstrakten Werke entstehen intuitiv und lassen Interpretationen zu. \nDie Ausstellung kann jeden Sonntag von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. \nDas Alleinstellungsmerkmal der Künstlerin sind ihre Bilder die in Licht\, unter Schwarzlicht und Dunkelheit betrachtet werden können. Die Besucher:innen werden eingeladen sich auf leuchtenden Bilder einzulassen und Veränderung in Farbwirkung und Form zu entdecken. Mit ihren in der Nacht leuchtenden Bildern möchte Claudia Acksteiner die heutige Schnelllebigkeit verlangsamen \, zum Träumen und „inne halten einladen“. In der Ausstellung wird ein kleiner Raum abgedunkelt und die Bilder durch Licht „aufgeladen“. Gäste können das Licht selbständig ausschalten und die Bilder unter Schwarzlicht verstärkt erleben\, anschließend kann auch dieses Licht ausgeschaltet werden und die Bilder leuchten “ von ganz allein.“ Lassen Sie sich überraschen und verschaffen Sie sich gern einen ersten Eindruck unter www.acksteiner.eu \nDer Weg meiner Kunst\nGeboren 1980 in Soltau und in Visselhövede auf dem Land aufgewachsen. Das Malen begleitet mich schon mein Leben lang. Als Kind malte und gestaltete ich Wände und in der Jugend beschäftigte ich mich mit Zeichnungen und starken Kontrasten. In meiner Ausbildung im Malerhandwerk experimentierte ich intensiv mit Farben und verschiedenen Untergründen. Meine Inspirationen finde ich noch heute in der Natur\, im Lichtspiel und in der Dunkelheit. Ein Studium der Kunsttherapie folgte und bat eine Grundqualifikation einer fundierten künstlerischen Ausbildung\, die meinen künstlerischen Prozess voran brachte. Ich male freier und vertraue meiner Intuition. \n2018 eröffnete ich mein Atelier im Künstlerhaus ArtOutlet in Visselhövede bin ich freischaffend künstlerisch tätig. Daneben arbeite ich als Diplomkunsttherapeuten mit Kindern und Jugendlichen. In meinem Atelier arbeite ich experimentell\, grenzüberschreitend und nutze Mischtechniken bevorzugt mit Acryl oder Ölfarbe. Meine abstrakten Werke entstehen intuitiv und lassen Interpretationen zu. \nSeit 2019 beschäftige ich mich thematisch mit der Schnelllebigkeit und dem Entschleunigen. Dazu nutze ich für meine Werke fluoreszierende Pigmente und Lichtinstallationen für den Ausstellungsraum\, um diesen in einen „Traumraum zum Innehalten“ zu verwandeln. \n„Alles“ findet seinen Ausdruck \, „Alles“ was mich tief berührt. “ \,\nin der Stille oder Lebendigkeit\, Kunst ist für mich Faszination\, aufmerksam\, und leidenschaftlich“. \nWeitere Inspirationen finden Sie auf meiner homepage: www.acksteiner.eu \n 
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DESCRIPTION:Ausstellung Sabine Kunath\nVom 11. Juni bis 09. Juli 2023 stellt Sabine Kunath unter dem Titel „Kirchlinteln und Umzu“ im Müllerhaus aus. Die Künstlerin malt ausschließlich mit Ölfarben und präsentiert eindrucksvolle fotorealistische Ansichten aus der Region. Die Ausstellungseröffnung findet am 11. Juni um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. \nÜber die Künstlerin\nSabine Kunath ist in Kirchlinteln geboren und hat hier auch heute noch ihr Zuhause. Seit ihrer frühen Kindheit faszinieren sie die schönen Landschaften in und um Kirchlinteln. Durch die Teilnahme an zahlreichen Workshops verschiedener Künstler wie Ivars Aizkalns\, Ingrid Prill und Viktor Lau hat Kunath ihren eigenen Malstil gefunden. \nEs ist ihr eine Herzensangelegenheit\, die wundervollen Landschaften im Verlauf der Jahreszeiten zu malen und somit dem Betrachter näher zu bringen. Viele dieser Orte und Plätze sind mit persönlichen Geschichten und Erinnerungen verbunden. Gerne ist sie auch in der Natur unterwegs und malt ihre Motive vor Ort. \nAusstellungen:\n1997 Ausstellung im Müllerhaus\n2018 Kunst und Kultur Kirchlinteln\n2021 Kulturgut Ehmken Hoﬀ Dörverden\n2022 Weetmüllers Hofcafé in Nordkampen\n2023 Lintler Krug \n 
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DESCRIPTION:Ausstellung Sabine Kunath\nVom 11. Juni bis 09. Juli 2023 stellt Sabine Kunath unter dem Titel „Kirchlinteln und Umzu“ im Müllerhaus aus. Die Künstlerin malt ausschließlich mit Ölfarben und präsentiert eindrucksvolle fotorealistische Ansichten aus der Region. Die Ausstellungseröffnung findet am 11. Juni um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. \nÜber die Künstlerin\nSabine Kunath ist in Kirchlinteln geboren und hat hier auch heute noch ihr Zuhause. Seit ihrer frühen Kindheit faszinieren sie die schönen Landschaften in und um Kirchlinteln. Durch die Teilnahme an zahlreichen Workshops verschiedener Künstler wie Ivars Aizkalns\, Ingrid Prill und Viktor Lau hat Kunath ihren eigenen Malstil gefunden. \nEs ist ihr eine Herzensangelegenheit\, die wundervollen Landschaften im Verlauf der Jahreszeiten zu malen und somit dem Betrachter näher zu bringen. Viele dieser Orte und Plätze sind mit persönlichen Geschichten und Erinnerungen verbunden. Gerne ist sie auch in der Natur unterwegs und malt ihre Motive vor Ort. \nAusstellungen:\n1997 Ausstellung im Müllerhaus\n2018 Kunst und Kultur Kirchlinteln\n2021 Kulturgut Ehmken Hoﬀ Dörverden\n2022 Weetmüllers Hofcafé in Nordkampen\n2023 Lintler Krug \n 
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SUMMARY:Ausstellung Felix Cordes
DESCRIPTION:Ausstellung „VOM SEHEN ZUM MACHEN“ von Felix Cordes\nVom 7. Mai bis 4. Juni 2023 zeigt Felix Cordes im Müllerhaus einen umfassenden Einblick in die Themen\, mit denen er sich als Künstler und Gestalter auseinandersetzt. Der Reiz besteht für ihn darin\, neue Perspektiven zu entdecken und mit Material und Konstruktion zu experimentieren. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Zerlegbarkeit und nachhaltige Materialnutzung. Unterwegs hält er gerne Gesehenes\, in Skizzen fest\, von detaillierter Botanik bis hin zum peripheren Rundumblick. „Ich liebe Skizzen\, sie haben für mich immer etwas Unverfälschtes und erzählen mit ihren Irrwegen und Notizen oft mehr als ein fertiges sauberes Ergebnis.“ Nun am Ende seines Design-Studiums angelangt\, möchte er vor allem auch Arbeitsprozesse im Laufe seines Studiums zeigen und die Skizze als Kunstform würdigen. \nZur Eröffnung der Ausstellung am 7. Mai ist Felix Cordes vor Ort und freut sich\, mit Ihnen über seine Arbeiten ins Gespräch zu kommen. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen. \nZum Künstler \n \n„Flüchtig im Vorübergehen oder beim ausgiebigen Betrachten\, aus jedem neuen \nBlickwinkel zeigt sich uns eine neue Welt.“ \nFelix Cordes wurde am 7. August 1997 in Verden (Aller) geboren. Er macht aktuell seinen Abschluss im Design\, an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle und studierte außerdem er an der HSLU Luzern in der Schweiz. \nSeine Zeichnungen entstehen zum großen Teil plein air\, also vor dem Motiv oder auf der Grundlage von Skizzen. Sein Genre umfasst Zeichnung\, Arbeiten mit Tusche\, Drucke\, Aquarelle und Scherenschnitte oft auch als gemischte Technik. Als Gestalter beschäftigte er sich bereits mit einer Vielfalt an Materialien\, von Porzellan\, Papier\, Holz\, Textilien bis hin zu Saatgut. \nVergangene Ausstellungen\n05-09/2022 Kunstgewerbemuseum\, Berlin Ausstellung „Zwischen den Stühlen“\nTeilnahme mit dem „Sitzseil Hocker\n02-04/2022 Volkspark\, Halle Ausstellung „Zwischen den Stühlen“\nTeilnahme mit dem „Sitzseil Hocker“\n11-12/2021 Kunststiftung Sachsen-Anhalt\, Halle\nNominierung und Ausstellung Giebichenstein Designpreis\nmit dem „Sitzseil Hocker“\n09/2020-02/2021 Japanisches Palais\, Dresden Ausstellung Museumsshop\n2019-2022 Silbersalzfestival\, Volkspark\, Neuwerk\nDiverse Ausstellungen des Burgshops im Raum Halle
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DESCRIPTION:Ausstellung „VOM SEHEN ZUM MACHEN“ von Felix Cordes\nVom 7. Mai bis 4. Juni 2023 zeigt Felix Cordes im Müllerhaus einen umfassenden Einblick in die Themen\, mit denen er sich als Künstler und Gestalter auseinandersetzt. Der Reiz besteht für ihn darin\, neue Perspektiven zu entdecken und mit Material und Konstruktion zu experimentieren. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Zerlegbarkeit und nachhaltige Materialnutzung. Unterwegs hält er gerne Gesehenes\, in Skizzen fest\, von detaillierter Botanik bis hin zum peripheren Rundumblick. „Ich liebe Skizzen\, sie haben für mich immer etwas Unverfälschtes und erzählen mit ihren Irrwegen und Notizen oft mehr als ein fertiges sauberes Ergebnis.“ Nun am Ende seines Design-Studiums angelangt\, möchte er vor allem auch Arbeitsprozesse im Laufe seines Studiums zeigen und die Skizze als Kunstform würdigen. \nZur Eröffnung der Ausstellung am 7. Mai ist Felix Cordes vor Ort und freut sich\, mit Ihnen über seine Arbeiten ins Gespräch zu kommen. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen. \nZum Künstler \n \n„Flüchtig im Vorübergehen oder beim ausgiebigen Betrachten\, aus jedem neuen \nBlickwinkel zeigt sich uns eine neue Welt.“ \nFelix Cordes wurde am 7. August 1997 in Verden (Aller) geboren. Er macht aktuell seinen Abschluss im Design\, an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle und studierte außerdem er an der HSLU Luzern in der Schweiz. \nSeine Zeichnungen entstehen zum großen Teil plein air\, also vor dem Motiv oder auf der Grundlage von Skizzen. Sein Genre umfasst Zeichnung\, Arbeiten mit Tusche\, Drucke\, Aquarelle und Scherenschnitte oft auch als gemischte Technik. Als Gestalter beschäftigte er sich bereits mit einer Vielfalt an Materialien\, von Porzellan\, Papier\, Holz\, Textilien bis hin zu Saatgut. \nVergangene Ausstellungen\n05-09/2022 Kunstgewerbemuseum\, Berlin Ausstellung „Zwischen den Stühlen“\nTeilnahme mit dem „Sitzseil Hocker\n02-04/2022 Volkspark\, Halle Ausstellung „Zwischen den Stühlen“\nTeilnahme mit dem „Sitzseil Hocker“\n11-12/2021 Kunststiftung Sachsen-Anhalt\, Halle\nNominierung und Ausstellung Giebichenstein Designpreis\nmit dem „Sitzseil Hocker“\n09/2020-02/2021 Japanisches Palais\, Dresden Ausstellung Museumsshop\n2019-2022 Silbersalzfestival\, Volkspark\, Neuwerk\nDiverse Ausstellungen des Burgshops im Raum Hallee
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DESCRIPTION:Ausstellung „VOM SEHEN ZUM MACHEN“ von Felix Cordes\nVom 7. Mai bis 4. Juni 2023 zeigt Felix Cordes im Müllerhaus einen umfassenden Einblick in die Themen\, mit denen er sich als Künstler und Gestalter auseinandersetzt. Der Reiz besteht für ihn darin\, neue Perspektiven zu entdecken und mit Material und Konstruktion zu experimentieren. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Zerlegbarkeit und nachhaltige Materialnutzung. Unterwegs hält er gerne Gesehenes\, in Skizzen fest\, von detaillierter Botanik bis hin zum peripheren Rundumblick. „Ich liebe Skizzen\, sie haben für mich immer etwas Unverfälschtes und erzählen mit ihren Irrwegen und Notizen oft mehr als ein fertiges sauberes Ergebnis.“ Nun am Ende seines Design-Studiums angelangt\, möchte er vor allem auch Arbeitsprozesse im Laufe seines Studiums zeigen und die Skizze als Kunstform würdigen. \nZur Eröffnung der Ausstellung am 7. Mai ist Felix Cordes vor Ort und freut sich\, mit Ihnen über seine Arbeiten ins Gespräch zu kommen. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen. \nZum Künstler \n \n„Flüchtig im Vorübergehen oder beim ausgiebigen Betrachten\, aus jedem neuen \nBlickwinkel zeigt sich uns eine neue Welt.“ \nFelix Cordes wurde am 7. August 1997 in Verden (Aller) geboren. Er macht aktuell seinen Abschluss im Design\, an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle und studierte außerdem er an der HSLU Luzern in der Schweiz. \nSeine Zeichnungen entstehen zum großen Teil plein air\, also vor dem Motiv oder auf der Grundlage von Skizzen. Sein Genre umfasst Zeichnung\, Arbeiten mit Tusche\, Drucke\, Aquarelle und Scherenschnitte oft auch als gemischte Technik. Als Gestalter beschäftigte er sich bereits mit einer Vielfalt an Materialien\, von Porzellan\, Papier\, Holz\, Textilien bis hin zu Saatgut. \nVergangene Ausstellungen\n05-09/2022 Kunstgewerbemuseum\, Berlin Ausstellung „Zwischen den Stühlen“\nTeilnahme mit dem „Sitzseil Hocker\n02-04/2022 Volkspark\, Halle Ausstellung „Zwischen den Stühlen“\nTeilnahme mit dem „Sitzseil Hocker“\n11-12/2021 Kunststiftung Sachsen-Anhalt\, Halle\nNominierung und Ausstellung Giebichenstein Designpreis\nmit dem „Sitzseil Hocker“\n09/2020-02/2021 Japanisches Palais\, Dresden Ausstellung Museumsshop\n2019-2022 Silbersalzfestival\, Volkspark\, Neuwerk\nDiverse Ausstellungen des Burgshops im Raum Halle
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DESCRIPTION:Ausstellung „VOM SEHEN ZUM MACHEN“ von Felix Cordes\nVom 7. Mai bis 4. Juni 2023 zeigt Felix Cordes im Müllerhaus einen umfassenden Einblick in die Themen\, mit denen er sich als Künstler und Gestalter auseinandersetzt. Der Reiz besteht für ihn darin\, neue Perspektiven zu entdecken und mit Material und Konstruktion zu experimentieren. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Zerlegbarkeit und nachhaltige Materialnutzung. Unterwegs hält er gerne Gesehenes\, in Skizzen fest\, von detaillierter Botanik bis hin zum peripheren Rundumblick. „Ich liebe Skizzen\, sie haben für mich immer etwas Unverfälschtes und erzählen mit ihren Irrwegen und Notizen oft mehr als ein fertiges sauberes Ergebnis.“ Nun am Ende seines Design-Studiums angelangt\, möchte er vor allem auch Arbeitsprozesse im Laufe seines Studiums zeigen und die Skizze als Kunstform würdigen. \nZur Eröffnung der Ausstellung am 7. Mai ist Felix Cordes vor Ort und freut sich\, mit Ihnen über seine Arbeiten ins Gespräch zu kommen. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen. \nZum Künstler \n \n„Flüchtig im Vorübergehen oder beim ausgiebigen Betrachten\, aus jedem neuen \nBlickwinkel zeigt sich uns eine neue Welt.“ \nFelix Cordes wurde am 7. August 1997 in Verden (Aller) geboren. Er macht aktuell seinen Abschluss im Design\, an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle und studierte außerdem er an der HSLU Luzern in der Schweiz. \nSeine Zeichnungen entstehen zum großen Teil plein air\, also vor dem Motiv oder auf der Grundlage von Skizzen. Sein Genre umfasst Zeichnung\, Arbeiten mit Tusche\, Drucke\, Aquarelle und Scherenschnitte oft auch als gemischte Technik. Als Gestalter beschäftigte er sich bereits mit einer Vielfalt an Materialien\, von Porzellan\, Papier\, Holz\, Textilien bis hin zu Saatgut. \nVergangene Ausstellungen\n05-09/2022 Kunstgewerbemuseum\, Berlin Ausstellung „Zwischen den Stühlen“\nTeilnahme mit dem „Sitzseil Hocker\n02-04/2022 Volkspark\, Halle Ausstellung „Zwischen den Stühlen“\nTeilnahme mit dem „Sitzseil Hocker“\n11-12/2021 Kunststiftung Sachsen-Anhalt\, Halle\nNominierung und Ausstellung Giebichenstein Designpreis\nmit dem „Sitzseil Hocker“\n09/2020-02/2021 Japanisches Palais\, Dresden Ausstellung Museumsshop\n2019-2022 Silbersalzfestival\, Volkspark\, Neuwerk\nDiverse Ausstellungen des Burgshops im Raum Halle
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SUMMARY:Ausstellung Jürgen Hold
DESCRIPTION:Vom 26. März bis 30. April 2023 stellt Jürgen Hold aus Verden seine Fotografien aus. Neben arrangierten Stadtansichten zeigt er beeindruckende und fototechnisch brillante Landschaftsaufnahmen aus der Region. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 26. März um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen bieten selbstgebackene Torten\, fair-gehandelten Kaffee und eine Auswahl an Tees an. \nÜber den Künstler\nJürgen Hold begann in den 60er Jahren als Realschüler in Delmenhorst mit dem Fotografieren. Während seiner Lehrzeit als Maschinenbauer ermöglichten ihm seine Eltern ein Fernstudium an einer US-amerikanischen Fotoschule mit dem Schwerpunkt gestalterische Fotografie. Erste Erfolge zeigten sich 1972 und 1973\, als zwei seiner Schwarzweißfotos beim Deutschen Jugendfotopreis prämiert wurden\, die er damals noch in der Dunkelkammer in seinem Elternhaus entwickelte. Anfang der 80er Jahre begann Hold nach einem Umwelt- und Hygienestudium als Gesundheitsingenieur am hiesigen Gesundheitsamt. Zu der Zeit fertigte er erste Fotokarten mit Verdener Winter- und Weihnachtsmarktmotiven\, die in Geschäften in der Verdener Innenstadt verkauft wurden. Im Laufe der Jahrzehnte stieg die Nachfrage nach seinen Fotokarten – inzwischen auch ganzjährig – beständig an.  Mit Eintritt in seinen Ruhestand vor fünf Jahren zeigte er in ersten kleineren Ausstellungen einige seiner gerahmten Großfotos.\nHin und wieder experimentierte er am PC mit farbintensiven Verfremdungen mancher Fotomotive. Die Ergebnisse fanden als Fotokarten oder Großfotos eine besonders positive Resonanz. Nebenbei interessierten ihn teils jahrhundertealte Stadtansichten\, etwa Kupferstiche oder Gemälde\, die er perspektivisch identisch als aktuelle Fotos umsetzte\, so auch von Verden. Fotografische Höhepunkte waren 2021 und 2022 seine Fotocollagen der „Verdener Giebel“\, die unerwartet erfolgreich über die Galerie Casaretto verkauft werden. Die Fotos entstanden in Anlehnung an die gleichnamige Zeichnung des Verdener Künstlers und Kunstlehrer des Verdener Domgymnasiums Eilert Obernolte.
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DESCRIPTION:Vom 26. März bis 30. April 2023 stellt Jürgen Hold aus Verden seine Fotografien aus. Neben arrangierten Stadtansichten zeigt er beeindruckende und fototechnisch brillante Landschaftsaufnahmen aus der Region. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 26. März um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen bieten selbstgebackene Torten\, fair-gehandelten Kaffee und eine Auswahl an Tees an. \nÜber den Künstler\nJürgen Hold begann in den 60er Jahren als Realschüler in Delmenhorst mit dem Fotografieren. Während seiner Lehrzeit als Maschinenbauer ermöglichten ihm seine Eltern ein Fernstudium an einer US-amerikanischen Fotoschule mit dem Schwerpunkt gestalterische Fotografie. Erste Erfolge zeigten sich 1972 und 1973\, als zwei seiner Schwarzweißfotos beim Deutschen Jugendfotopreis prämiert wurden\, die er damals noch in der Dunkelkammer in seinem Elternhaus entwickelte. Anfang der 80er Jahre begann Hold nach einem Umwelt- und Hygienestudium als Gesundheitsingenieur am hiesigen Gesundheitsamt. Zu der Zeit fertigte er erste Fotokarten mit Verdener Winter- und Weihnachtsmarktmotiven\, die in Geschäften in der Verdener Innenstadt verkauft wurden. Im Laufe der Jahrzehnte stieg die Nachfrage nach seinen Fotokarten – inzwischen auch ganzjährig – beständig an.  Mit Eintritt in seinen Ruhestand vor fünf Jahren zeigte er in ersten kleineren Ausstellungen einige seiner gerahmten Großfotos.\nHin und wieder experimentierte er am PC mit farbintensiven Verfremdungen mancher Fotomotive. Die Ergebnisse fanden als Fotokarten oder Großfotos eine besonders positive Resonanz. Nebenbei interessierten ihn teils jahrhundertealte Stadtansichten\, etwa Kupferstiche oder Gemälde\, die er perspektivisch identisch als aktuelle Fotos umsetzte\, so auch von Verden. Fotografische Höhepunkte waren 2021 und 2022 seine Fotocollagen der „Verdener Giebel“\, die unerwartet erfolgreich über die Galerie Casaretto verkauft werden. Die Fotos entstanden in Anlehnung an die gleichnamige Zeichnung des Verdener Künstlers und Kunstlehrer des Verdener Domgymnasiums Eilert Obernolte.
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DESCRIPTION:Vom 26. März bis 30. April 2023 stellt Jürgen Hold aus Verden seine Fotografien aus. Neben arrangierten Stadtansichten zeigt er beeindruckende und fototechnisch brillante Landschaftsaufnahmen aus der Region. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 26. März um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen bieten selbstgebackene Torten\, fair-gehandelten Kaffee und eine Auswahl an Tees an. \nÜber den Künstler\nJürgen Hold begann in den 60er Jahren als Realschüler in Delmenhorst mit dem Fotografieren. Während seiner Lehrzeit als Maschinenbauer ermöglichten ihm seine Eltern ein Fernstudium an einer US-amerikanischen Fotoschule mit dem Schwerpunkt gestalterische Fotografie. Erste Erfolge zeigten sich 1972 und 1973\, als zwei seiner Schwarzweißfotos beim Deutschen Jugendfotopreis prämiert wurden\, die er damals noch in der Dunkelkammer in seinem Elternhaus entwickelte. Anfang der 80er Jahre begann Hold nach einem Umwelt- und Hygienestudium als Gesundheitsingenieur am hiesigen Gesundheitsamt. Zu der Zeit fertigte er erste Fotokarten mit Verdener Winter- und Weihnachtsmarktmotiven\, die in Geschäften in der Verdener Innenstadt verkauft wurden. Im Laufe der Jahrzehnte stieg die Nachfrage nach seinen Fotokarten – inzwischen auch ganzjährig – beständig an.  Mit Eintritt in seinen Ruhestand vor fünf Jahren zeigte er in ersten kleineren Ausstellungen einige seiner gerahmten Großfotos.\nHin und wieder experimentierte er am PC mit farbintensiven Verfremdungen mancher Fotomotive. Die Ergebnisse fanden als Fotokarten oder Großfotos eine besonders positive Resonanz. Nebenbei interessierten ihn teils jahrhundertealte Stadtansichten\, etwa Kupferstiche oder Gemälde\, die er perspektivisch identisch als aktuelle Fotos umsetzte\, so auch von Verden. Fotografische Höhepunkte waren 2021 und 2022 seine Fotocollagen der „Verdener Giebel“\, die unerwartet erfolgreich über die Galerie Casaretto verkauft werden. Die Fotos entstanden in Anlehnung an die gleichnamige Zeichnung des Verdener Künstlers und Kunstlehrer des Verdener Domgymnasiums Eilert Obernolte.
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DESCRIPTION:Vom 26. März bis 30. April 2023 stellt Jürgen Hold aus Verden seine Fotografien aus. Neben arrangierten Stadtansichten zeigt er beeindruckende und fototechnisch brillante Landschaftsaufnahmen aus der Region. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 26. März um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen bieten selbstgebackene Torten\, fair-gehandelten Kaffee und eine Auswahl an Tees an. \nÜber den Künstler\nJürgen Hold begann in den 60er Jahren als Realschüler in Delmenhorst mit dem Fotografieren. Während seiner Lehrzeit als Maschinenbauer ermöglichten ihm seine Eltern ein Fernstudium an einer US-amerikanischen Fotoschule mit dem Schwerpunkt gestalterische Fotografie. Erste Erfolge zeigten sich 1972 und 1973\, als zwei seiner Schwarzweißfotos beim Deutschen Jugendfotopreis prämiert wurden\, die er damals noch in der Dunkelkammer in seinem Elternhaus entwickelte. Anfang der 80er Jahre begann Hold nach einem Umwelt- und Hygienestudium als Gesundheitsingenieur am hiesigen Gesundheitsamt. Zu der Zeit fertigte er erste Fotokarten mit Verdener Winter- und Weihnachtsmarktmotiven\, die in Geschäften in der Verdener Innenstadt verkauft wurden. Im Laufe der Jahrzehnte stieg die Nachfrage nach seinen Fotokarten – inzwischen auch ganzjährig – beständig an.  Mit Eintritt in seinen Ruhestand vor fünf Jahren zeigte er in ersten kleineren Ausstellungen einige seiner gerahmten Großfotos.\nHin und wieder experimentierte er am PC mit farbintensiven Verfremdungen mancher Fotomotive. Die Ergebnisse fanden als Fotokarten oder Großfotos eine besonders positive Resonanz. Nebenbei interessierten ihn teils jahrhundertealte Stadtansichten\, etwa Kupferstiche oder Gemälde\, die er perspektivisch identisch als aktuelle Fotos umsetzte\, so auch von Verden. Fotografische Höhepunkte waren 2021 und 2022 seine Fotocollagen der „Verdener Giebel“\, die unerwartet erfolgreich über die Galerie Casaretto verkauft werden. Die Fotos entstanden in Anlehnung an die gleichnamige Zeichnung des Verdener Künstlers und Kunstlehrer des Verdener Domgymnasiums Eilert Obernolte.
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DESCRIPTION:Vom 26. März bis 30. April 2023 stellt Jürgen Hold aus Verden seine Fotografien aus. Neben arrangierten Stadtansichten zeigt er beeindruckende und fototechnisch brillante Landschaftsaufnahmen aus der Region. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 26. März um 15 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen bieten selbstgebackene Torten\, fair-gehandelten Kaffee und eine Auswahl an Tees an. \nÜber den Künstler\nJürgen Hold begann in den 60er Jahren als Realschüler in Delmenhorst mit dem Fotografieren. Während seiner Lehrzeit als Maschinenbauer ermöglichten ihm seine Eltern ein Fernstudium an einer US-amerikanischen Fotoschule mit dem Schwerpunkt gestalterische Fotografie. Erste Erfolge zeigten sich 1972 und 1973\, als zwei seiner Schwarzweißfotos beim Deutschen Jugendfotopreis prämiert wurden\, die er damals noch in der Dunkelkammer in seinem Elternhaus entwickelte. Anfang der 80er Jahre begann Hold nach einem Umwelt- und Hygienestudium als Gesundheitsingenieur am hiesigen Gesundheitsamt. Zu der Zeit fertigte er erste Fotokarten mit Verdener Winter- und Weihnachtsmarktmotiven\, die in Geschäften in der Verdener Innenstadt verkauft wurden. Im Laufe der Jahrzehnte stieg die Nachfrage nach seinen Fotokarten – inzwischen auch ganzjährig – beständig an.  Mit Eintritt in seinen Ruhestand vor fünf Jahren zeigte er in ersten kleineren Ausstellungen einige seiner gerahmten Großfotos.\nHin und wieder experimentierte er am PC mit farbintensiven Verfremdungen mancher Fotomotive. Die Ergebnisse fanden als Fotokarten oder Großfotos eine besonders positive Resonanz. Nebenbei interessierten ihn teils jahrhundertealte Stadtansichten\, etwa Kupferstiche oder Gemälde\, die er perspektivisch identisch als aktuelle Fotos umsetzte\, so auch von Verden. Fotografische Höhepunkte waren 2021 und 2022 seine Fotocollagen der „Verdener Giebel“\, die unerwartet erfolgreich über die Galerie Casaretto verkauft werden. Die Fotos entstanden in Anlehnung an die gleichnamige Zeichnung des Verdener Künstlers und Kunstlehrer des Verdener Domgymnasiums Eilert Obernolte.
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SUMMARY:Ausstellung Klaus Casser
DESCRIPTION:Bildverwandtschaften\nVom 15. Januar bis 12. März 2023 präsentiert Klaus Casser seine „Bildverwandtschaften farbig und unfarbig“ im Müllerhaus. Die Ausstellungseröffnung findet am 15. Januar um 15.00 Uhr statt. \nBei den gezeigten Arbeiten handelt es sich größtenteils um Acryl-Malerei auf Papier. Die kleinformatigen Landschaften sind in Öl gemalt. Zwei Landschaftsbilder in Tapete sind in eine mit Acryl bemalte Holzplatte eingebaut. Die Bilder entstehen überwiegend in Anlehnung an Fotomaterial. Für einen Teil der figürlichen Darstellungen standen lebendige Modelle zur Verfügung. \nDas Thema Bildverwandtschaften bezieht sich auf den vergleichbaren Raumkontext der Figuren\, d.h. in ländlich\, städtischen oder abstrakten Bildräumen. Ihre Verwandtschaft erschließt sich\, wenn sie vorwiegend als Bildpaare in der Präsentation betrachtet werden. Die Einzelbilder ergänzen Bezüge zur Räumlichkeit und zum gesamten Thema. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen bieten selbstgebackene Torten\, fair-gehandelten Kaffee und eine Auswahl an Tees an. \nZum Künstler: \n\nErste künstlerische Ausbildung ab 1960 bei Paul Sieberts (Eifelmaler) in Monschau bis 1966.\nArchitekturstudium an der RWTH Aachen und TU Berlin 1966 – 1973\nKünstlerisches Gestalten und Zeichnen während des Studiums z.B. bei Prof. Schneider (Kunstakademie Düsseldorf)\nab 1973 als Architekt tätig bis 2014\nerst ab 1998 Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit und Lernens bei Marianne Klein (Gerhard Marcks Haus)\nab 2009 Portrait- und Aktmalerei bei Jens Bommert in der Kunsthalle Bremen\nTeilnahme an Gruppenausstellungen in der Kunsthalle\n2015\, 2016\, 2017 Beteiligung an Entwurf- und Herstellung großformatiger Acrylbilder (3\,0 x 3\,0 m) für die Jazzahead Bremen\nMärz bis September 2016 Einzelausstellung in der Familien- u. Lebensberatung der Bremischen Evangelischen Kirche\n2017 Einzelausstellung im 24. Bildergarten bei Agnes Gerken-Lüllmann in Schaphusen\n2018 Beteiligung an der Gruppenausstellung in Bassen\, Blocks Huus u. in Fischerhude in Körbers Gasthof im Rahmen des 25. Bildergarten\n2019 Einzelausstellung im Fischers Treff Bridge- & Kulturladen
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DESCRIPTION:Bildverwandtschaften\nVom 15. Januar bis 12. März 2023 präsentiert Klaus Casser seine „Bildverwandtschaften farbig und unfarbig“ im Müllerhaus. Die Ausstellungseröffnung findet am 15. Januar um 15.00 Uhr statt. \nBei den gezeigten Arbeiten handelt es sich größtenteils um Acryl-Malerei auf Papier. Die kleinformatigen Landschaften sind in Öl gemalt. Zwei Landschaftsbilder in Tapete sind in eine mit Acryl bemalte Holzplatte eingebaut. Die Bilder entstehen überwiegend in Anlehnung an Fotomaterial. Für einen Teil der figürlichen Darstellungen standen lebendige Modelle zur Verfügung. \nDas Thema Bildverwandtschaften bezieht sich auf den vergleichbaren Raumkontext der Figuren\, d.h. in ländlich\, städtischen oder abstrakten Bildräumen. Ihre Verwandtschaft erschließt sich\, wenn sie vorwiegend als Bildpaare in der Präsentation betrachtet werden. Die Einzelbilder ergänzen Bezüge zur Räumlichkeit und zum gesamten Thema. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen bieten selbstgebackene Torten\, fair-gehandelten Kaffee und eine Auswahl an Tees an. \nZum Künstler: \n\nErste künstlerische Ausbildung ab 1960 bei Paul Sieberts (Eifelmaler) in Monschau bis 1966.\nArchitekturstudium an der RWTH Aachen und TU Berlin 1966 – 1973\nKünstlerisches Gestalten und Zeichnen während des Studiums z.B. bei Prof. Schneider (Kunstakademie Düsseldorf)\nab 1973 als Architekt tätig bis 2014\nerst ab 1998 Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit und Lernens bei Marianne Klein (Gerhard Marcks Haus)\nab 2009 Portrait- und Aktmalerei bei Jens Bommert in der Kunsthalle Bremen\nTeilnahme an Gruppenausstellungen in der Kunsthalle\n2015\, 2016\, 2017 Beteiligung an Entwurf- und Herstellung großformatiger Acrylbilder (3\,0 x 3\,0 m) für die Jazzahead Bremen\nMärz bis September 2016 Einzelausstellung in der Familien- u. Lebensberatung der Bremischen Evangelischen Kirche\n2017 Einzelausstellung im 24. Bildergarten bei Agnes Gerken-Lüllmann in Schaphusen\n2018 Beteiligung an der Gruppenausstellung in Bassen\, Blocks Huus u. in Fischerhude in Körbers Gasthof im Rahmen des 25. Bildergarten\n2019 Einzelausstellung im Fischers Treff Bridge- & Kulturladen
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DESCRIPTION:Bildverwandtschaften\nVom 15. Januar bis 12. März 2023 präsentiert Klaus Casser seine „Bildverwandtschaften farbig und unfarbig“ im Müllerhaus. Die Ausstellungseröffnung findet am 15. Januar um 15.00 Uhr statt. \nBei den gezeigten Arbeiten handelt es sich größtenteils um Acryl-Malerei auf Papier. Die kleinformatigen Landschaften sind in Öl gemalt. Zwei Landschaftsbilder in Tapete sind in eine mit Acryl bemalte Holzplatte eingebaut. Die Bilder entstehen überwiegend in Anlehnung an Fotomaterial. Für einen Teil der figürlichen Darstellungen standen lebendige Modelle zur Verfügung. \nDas Thema Bildverwandtschaften bezieht sich auf den vergleichbaren Raumkontext der Figuren\, d.h. in ländlich\, städtischen oder abstrakten Bildräumen. Ihre Verwandtschaft erschließt sich\, wenn sie vorwiegend als Bildpaare in der Präsentation betrachtet werden. Die Einzelbilder ergänzen Bezüge zur Räumlichkeit und zum gesamten Thema. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen bieten selbstgebackene Torten\, fair-gehandelten Kaffee und eine Auswahl an Tees an. \nZum Künstler: \n\nErste künstlerische Ausbildung ab 1960 bei Paul Sieberts (Eifelmaler) in Monschau bis 1966.\nArchitekturstudium an der RWTH Aachen und TU Berlin 1966 – 1973\nKünstlerisches Gestalten und Zeichnen während des Studiums z.B. bei Prof. Schneider (Kunstakademie Düsseldorf)\nab 1973 als Architekt tätig bis 2014\nerst ab 1998 Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit und Lernens bei Marianne Klein (Gerhard Marcks Haus)\nab 2009 Portrait- und Aktmalerei bei Jens Bommert in der Kunsthalle Bremen\nTeilnahme an Gruppenausstellungen in der Kunsthalle\n2015\, 2016\, 2017 Beteiligung an Entwurf- und Herstellung großformatiger Acrylbilder (3\,0 x 3\,0 m) für die Jazzahead Bremen\nMärz bis September 2016 Einzelausstellung in der Familien- u. Lebensberatung der Bremischen Evangelischen Kirche\n2017 Einzelausstellung im 24. Bildergarten bei Agnes Gerken-Lüllmann in Schaphusen\n2018 Beteiligung an der Gruppenausstellung in Bassen\, Blocks Huus u. in Fischerhude in Körbers Gasthof im Rahmen des 25. Bildergarten\n2019 Einzelausstellung im Fischers Treff Bridge- & Kulturladen
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DESCRIPTION:Bildverwandtschaften\nVom 15. Januar bis 12. März 2023 präsentiert Klaus Casser seine „Bildverwandtschaften farbig und unfarbig“ im Müllerhaus. Die Ausstellungseröffnung findet am 15. Januar um 15.00 Uhr statt. \nBei den gezeigten Arbeiten handelt es sich größtenteils um Acryl-Malerei auf Papier. Die kleinformatigen Landschaften sind in Öl gemalt. Zwei Landschaftsbilder in Tapete sind in eine mit Acryl bemalte Holzplatte eingebaut. Die Bilder entstehen überwiegend in Anlehnung an Fotomaterial. Für einen Teil der figürlichen Darstellungen standen lebendige Modelle zur Verfügung. \nDas Thema Bildverwandtschaften bezieht sich auf den vergleichbaren Raumkontext der Figuren\, d.h. in ländlich\, städtischen oder abstrakten Bildräumen. Ihre Verwandtschaft erschließt sich\, wenn sie vorwiegend als Bildpaare in der Präsentation betrachtet werden. Die Einzelbilder ergänzen Bezüge zur Räumlichkeit und zum gesamten Thema. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen bieten selbstgebackene Torten\, fair-gehandelten Kaffee und eine Auswahl an Tees an. \nZum Künstler: \n\nErste künstlerische Ausbildung ab 1960 bei Paul Sieberts (Eifelmaler) in Monschau bis 1966.\nArchitekturstudium an der RWTH Aachen und TU Berlin 1966 – 1973\nKünstlerisches Gestalten und Zeichnen während des Studiums z.B. bei Prof. Schneider (Kunstakademie Düsseldorf)\nab 1973 als Architekt tätig bis 2014\nerst ab 1998 Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit und Lernens bei Marianne Klein (Gerhard Marcks Haus)\nab 2009 Portrait- und Aktmalerei bei Jens Bommert in der Kunsthalle Bremen\nTeilnahme an Gruppenausstellungen in der Kunsthalle\n2015\, 2016\, 2017 Beteiligung an Entwurf- und Herstellung großformatiger Acrylbilder (3\,0 x 3\,0 m) für die Jazzahead Bremen\nMärz bis September 2016 Einzelausstellung in der Familien- u. Lebensberatung der Bremischen Evangelischen Kirche\n2017 Einzelausstellung im 24. Bildergarten bei Agnes Gerken-Lüllmann in Schaphusen\n2018 Beteiligung an der Gruppenausstellung in Bassen\, Blocks Huus u. in Fischerhude in Körbers Gasthof im Rahmen des 25. Bildergarten\n2019 Einzelausstellung im Fischers Treff Bridge- & Kulturladen
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SUMMARY:Belinda di Keck
DESCRIPTION:Die Verdener Künstlerin stellt vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2022 im Müllerhaus aus. Die Finissage findet am Sonntag\, 11. Dezember statt. Musikalisch begleitet wird die Finissage von Otto Meier – alias Mr. OM HangArt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. \nIm September 2006 eröffnete ich in der Galerie Sternenstaub die Ausstellung „Liebe“. Ein Jahr lang hatte ich für diese Ausstellung recherchiert und gemalt. Mit dem Resultat\, dass ich meinen jetzigen Lebenspartner sozusagen herbeigemalt habe.\nNun nach 16 Jahren hat das Wort Liebe einen noch tieferen Sinn bekommen. Wir durchlaufen als Menschheit eine globale Krise – Corona\, Krieg vor der Haustür…. und dies macht nur noch deutlicher wie wichtig\, Toleranz\, Verständnis\, Respekt und Liebe ist\, um ein harmonisches Miteinander zu leben.\nEin weiterer Aspekt ist dieses Jahr für mich persönlich dazu gekommen\, da mir nach einer Unterleibsoperation ein bösartiger Tumor entfernt worden ist. Ich bin dankbar\, dass er abgegrenzt und im Frühstadium entdeckt wurde. Durch diese Konfrontation mit dem Tod wurde das Thema „Selbstliebe“ und „Liebe zum Leben“ und „Dankbarkeit“ in den Fokus gerückt. \nMein aktuelles Fazit ist: Ohne Liebe geht nichts. Liebe heilt\, Liebe verbindet\, Liebe beruhigt\, Liebe berührt\, Liebe kümmert sich – Liebe ist der Kit der die Welt im Gleichgewicht hält. In dieser Ausstellung zeige ich Werke aus früheren Serien\, so wie neue Arbeiten. \nIch freue mich auf Ihren Besuch und verbleibe mit herzlichen Grüßen \nWas bewegt mich in meinem Leben\, was ist der Motor meiner Kunst?\nIn meiner Kunst begegnen sich Menschen\, Kulturen\, Symbole und Religionen der Alten und Neuen Welt. Ich lasse sie in Beziehung miteinander treten\, um sichtbar zu machen\, dass wir als Menschheit dieselben Wurzeln in der Vergangenheit haben. Dementsprechend verarbeite ich in der Malerei drei Hauptthemen: “die Erde”\, “das Universum” und “die Welt der Frauen”. \nJe nach Thema wähle ich unterschiedliche Techniken aus. Ich arbeite gerne mit Acrylfarben und\nSpachtel zur Grundierung eines Malgrundes und danach arbeite ich einzelne Stellen zum Beispiel mit Pinsel und/oder Bleistift\, Buntstiften\, Markern\, Kugelschreiber\, Pastellkreiden\, Ölfarbe aus.\nEntweder setze ich mich geistig und emotional mit dem Thema auseinander\, recherchiere und lehne\nmich an Überliefertes an\, wie bei den Bilderreihen „Kosmos“\, „Vergangenheit – Gegenwart“\,\n„Urmütter“. Das heißt ich beziehe mich auf geschichtliche und mythologische Hintergründe und\nFakten und verankere diese durch die Kunst in der Gegenwart. Deshalb ist es für mich naheliegend\ndiese Bilder schichtweise aufzubauen. Durch dieses Schichten arbeite ich mich von der\nVergangenheit in die Gegenwart. Es können mehrere Farbschichten sein\, Collagen\, oder auch\nmehrere eigenständige Bilder übereinander. Oder ich gehe vor dem Schaffensprozess in Meditation und lasse die Inspirationen durch mich hindurch fließen\, wie zum Beispiel bei der Serie Faces 2021 und bei der Serie „brujitas\, las musas de la vida cotidiana“ 2006. \nAls ich 1993\, beim Studium der Alten Meister\, der Manieristen und dem Werk Picassos feststellte\,\ndass in der Kunst sowie in der Menschheitsgeschichte\, wie sie in der Schule gelehrt wird\, kaum\nselbständige und die Welt-mit-gestaltende Frauen erwähnt werden\, machte ich mich auf die Suche\nnach ihnen. Seit dieser Zeit hat das Frau-Sein und die Weiblichkeit\, die die Frau als Ursprung des\nSchöpfungsprozesses darstellt\, einen hohen Stellenwert in meiner Kunst.\nMit meiner Kunst möchte ich die Geschichte neu schreiben\, beziehungsweise um die Geschichte aus weiblicher Sicht ergänzen. Daraus entwickelten sich in den letzten 25 Jahren Bilder-Serien wie zum Beispiel „Vergangenheit – Gegenwart“ 1998\, „Women’s World“ 1999\, „Sternenschwestern“ 2002\, „Die kleinen Hexen\, die Musen des Alltags“ 2006\, „Weltenweberin“ 2008\, „Begegnung mit den Ahninnen“ 2010\, „Urmütter“ 2012\, „Weibsbilder“- Workhop 2015\, „Power throug Art“ 2019\, „faces“ 2021\, „Weibliches Multiversum“ 2022 und begleitende Texte und Ausmalbücher.\nDie Farbwahl ergibt sich meistens aus dem Thema. Doch bin ich farblich sehr stark geprägt durch\nmeine Jugend im barocken Süddeutschland\, meine Reisen in den Süden Europas und den 18 Jahren\, die ich auf La Palma – Kanarische Inseln gelebt habe. Meine Farbpalette besteht meist aus kräftigen\, leuchtenden und Lebensfreude vermittelnden Farben. \n. \nMit Lichtherzensgrüßen \nBelinda di Keck\nwww.belindadikeck.com\ninfo@belindadikeck.com\nwww.spirituellekunst-dikeck.de\nAtelier di Keck – Obere Straße 5a – 27283 Verden
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SUMMARY:Belinda di Keck
DESCRIPTION:Die Verdener Künstlerin stellt vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2022 im Müllerhaus aus. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, 16. Oktober um 15:00 Uhr statt. Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. \nIm September 2006 eröffnete ich in der Galerie Sternenstaub die Ausstellung „Liebe“. Ein Jahr lang hatte ich für diese Ausstellung recherchiert und gemalt. Mit dem Resultat\, dass ich meinen jetzigen Lebenspartner sozusagen herbeigemalt habe.\nNun nach 16 Jahren hat das Wort Liebe einen noch tieferen Sinn bekommen. Wir durchlaufen als Menschheit eine globale Krise – Corona\, Krieg vor der Haustür…. und dies macht nur noch deutlicher wie wichtig\, Toleranz\, Verständnis\, Respekt und Liebe ist\, um ein harmonisches Miteinander zu leben.\nEin weiterer Aspekt ist dieses Jahr für mich persönlich dazu gekommen\, da mir nach einer Unterleibsoperation ein bösartiger Tumor entfernt worden ist. Ich bin dankbar\, dass er abgegrenzt und im Frühstadium entdeckt wurde. Durch diese Konfrontation mit dem Tod wurde das Thema „Selbstliebe“ und „Liebe zum Leben“ und „Dankbarkeit“ in den Fokus gerückt. \nMein aktuelles Fazit ist: Ohne Liebe geht nichts. Liebe heilt\, Liebe verbindet\, Liebe beruhigt\, Liebe berührt\, Liebe kümmert sich – Liebe ist der Kit der die Welt im Gleichgewicht hält. In dieser Ausstellung zeige ich Werke aus früheren Serien\, so wie neue Arbeiten. \nIch freue mich auf Ihren Besuch und verbleibe mit herzlichen Grüßen \nWas bewegt mich in meinem Leben\, was ist der Motor meiner Kunst?\nIn meiner Kunst begegnen sich Menschen\, Kulturen\, Symbole und Religionen der Alten und Neuen Welt. Ich lasse sie in Beziehung miteinander treten\, um sichtbar zu machen\, dass wir als Menschheit dieselben Wurzeln in der Vergangenheit haben. Dementsprechend verarbeite ich in der Malerei drei Hauptthemen: “die Erde”\, “das Universum” und “die Welt der Frauen”. \nJe nach Thema wähle ich unterschiedliche Techniken aus. Ich arbeite gerne mit Acrylfarben und\nSpachtel zur Grundierung eines Malgrundes und danach arbeite ich einzelne Stellen zum Beispiel mit Pinsel und/oder Bleistift\, Buntstiften\, Markern\, Kugelschreiber\, Pastellkreiden\, Ölfarbe aus.\nEntweder setze ich mich geistig und emotional mit dem Thema auseinander\, recherchiere und lehne\nmich an Überliefertes an\, wie bei den Bilderreihen „Kosmos“\, „Vergangenheit – Gegenwart“\,\n„Urmütter“. Das heißt ich beziehe mich auf geschichtliche und mythologische Hintergründe und\nFakten und verankere diese durch die Kunst in der Gegenwart. Deshalb ist es für mich naheliegend\ndiese Bilder schichtweise aufzubauen. Durch dieses Schichten arbeite ich mich von der\nVergangenheit in die Gegenwart. Es können mehrere Farbschichten sein\, Collagen\, oder auch\nmehrere eigenständige Bilder übereinander. Oder ich gehe vor dem Schaffensprozess in Meditation und lasse die Inspirationen durch mich hindurch fließen\, wie zum Beispiel bei der Serie Faces 2021 und bei der Serie „brujitas\, las musas de la vida cotidiana“ 2006. \nAls ich 1993\, beim Studium der Alten Meister\, der Manieristen und dem Werk Picassos feststellte\,\ndass in der Kunst sowie in der Menschheitsgeschichte\, wie sie in der Schule gelehrt wird\, kaum\nselbständige und die Welt-mit-gestaltende Frauen erwähnt werden\, machte ich mich auf die Suche\nnach ihnen. Seit dieser Zeit hat das Frau-Sein und die Weiblichkeit\, die die Frau als Ursprung des\nSchöpfungsprozesses darstellt\, einen hohen Stellenwert in meiner Kunst.\nMit meiner Kunst möchte ich die Geschichte neu schreiben\, beziehungsweise um die Geschichte aus weiblicher Sicht ergänzen. Daraus entwickelten sich in den letzten 25 Jahren Bilder-Serien wie zum Beispiel „Vergangenheit – Gegenwart“ 1998\, „Women’s World“ 1999\, „Sternenschwestern“ 2002\, „Die kleinen Hexen\, die Musen des Alltags“ 2006\, „Weltenweberin“ 2008\, „Begegnung mit den Ahninnen“ 2010\, „Urmütter“ 2012\, „Weibsbilder“- Workhop 2015\, „Power throug Art“ 2019\, „faces“ 2021\, „Weibliches Multiversum“ 2022 und begleitende Texte und Ausmalbücher.\nDie Farbwahl ergibt sich meistens aus dem Thema. Doch bin ich farblich sehr stark geprägt durch\nmeine Jugend im barocken Süddeutschland\, meine Reisen in den Süden Europas und den 18 Jahren\, die ich auf La Palma – Kanarische Inseln gelebt habe. Meine Farbpalette besteht meist aus kräftigen\, leuchtenden und Lebensfreude vermittelnden Farben. \nMit Lichtherzensgrüßen \nBelinda di Keck\nwww.belindadikeck.com\ninfo@belindadikeck.com\nwww.spirituellekunst-dikeck.de\nAtelier di Keck – Obere Straße 5a – 27283 Verden
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