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SUMMARY:Belinda di Keck
DESCRIPTION:Die Verdener Künstlerin stellt vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2022 im Müllerhaus aus. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, 16. Oktober um 15:00 Uhr statt. Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. \nIm September 2006 eröffnete ich in der Galerie Sternenstaub die Ausstellung „Liebe“. Ein Jahr lang hatte ich für diese Ausstellung recherchiert und gemalt. Mit dem Resultat\, dass ich meinen jetzigen Lebenspartner sozusagen herbeigemalt habe.\nNun nach 16 Jahren hat das Wort Liebe einen noch tieferen Sinn bekommen. Wir durchlaufen als Menschheit eine globale Krise – Corona\, Krieg vor der Haustür…. und dies macht nur noch deutlicher wie wichtig\, Toleranz\, Verständnis\, Respekt und Liebe ist\, um ein harmonisches Miteinander zu leben.\nEin weiterer Aspekt ist dieses Jahr für mich persönlich dazu gekommen\, da mir nach einer Unterleibsoperation ein bösartiger Tumor entfernt worden ist. Ich bin dankbar\, dass er abgegrenzt und im Frühstadium entdeckt wurde. Durch diese Konfrontation mit dem Tod wurde das Thema „Selbstliebe“ und „Liebe zum Leben“ und „Dankbarkeit“ in den Fokus gerückt. \nMein aktuelles Fazit ist: Ohne Liebe geht nichts. Liebe heilt\, Liebe verbindet\, Liebe beruhigt\, Liebe berührt\, Liebe kümmert sich – Liebe ist der Kit der die Welt im Gleichgewicht hält. In dieser Ausstellung zeige ich Werke aus früheren Serien\, so wie neue Arbeiten. \nIch freue mich auf Ihren Besuch und verbleibe mit herzlichen Grüßen \nWas bewegt mich in meinem Leben\, was ist der Motor meiner Kunst?\nIn meiner Kunst begegnen sich Menschen\, Kulturen\, Symbole und Religionen der Alten und Neuen Welt. Ich lasse sie in Beziehung miteinander treten\, um sichtbar zu machen\, dass wir als Menschheit dieselben Wurzeln in der Vergangenheit haben. Dementsprechend verarbeite ich in der Malerei drei Hauptthemen: “die Erde”\, “das Universum” und “die Welt der Frauen”. \nJe nach Thema wähle ich unterschiedliche Techniken aus. Ich arbeite gerne mit Acrylfarben und\nSpachtel zur Grundierung eines Malgrundes und danach arbeite ich einzelne Stellen zum Beispiel mit Pinsel und/oder Bleistift\, Buntstiften\, Markern\, Kugelschreiber\, Pastellkreiden\, Ölfarbe aus.\nEntweder setze ich mich geistig und emotional mit dem Thema auseinander\, recherchiere und lehne\nmich an Überliefertes an\, wie bei den Bilderreihen „Kosmos“\, „Vergangenheit – Gegenwart“\,\n„Urmütter“. Das heißt ich beziehe mich auf geschichtliche und mythologische Hintergründe und\nFakten und verankere diese durch die Kunst in der Gegenwart. Deshalb ist es für mich naheliegend\ndiese Bilder schichtweise aufzubauen. Durch dieses Schichten arbeite ich mich von der\nVergangenheit in die Gegenwart. Es können mehrere Farbschichten sein\, Collagen\, oder auch\nmehrere eigenständige Bilder übereinander. Oder ich gehe vor dem Schaffensprozess in Meditation und lasse die Inspirationen durch mich hindurch fließen\, wie zum Beispiel bei der Serie Faces 2021 und bei der Serie „brujitas\, las musas de la vida cotidiana“ 2006. \nAls ich 1993\, beim Studium der Alten Meister\, der Manieristen und dem Werk Picassos feststellte\,\ndass in der Kunst sowie in der Menschheitsgeschichte\, wie sie in der Schule gelehrt wird\, kaum\nselbständige und die Welt-mit-gestaltende Frauen erwähnt werden\, machte ich mich auf die Suche\nnach ihnen. Seit dieser Zeit hat das Frau-Sein und die Weiblichkeit\, die die Frau als Ursprung des\nSchöpfungsprozesses darstellt\, einen hohen Stellenwert in meiner Kunst.\nMit meiner Kunst möchte ich die Geschichte neu schreiben\, beziehungsweise um die Geschichte aus weiblicher Sicht ergänzen. Daraus entwickelten sich in den letzten 25 Jahren Bilder-Serien wie zum Beispiel „Vergangenheit – Gegenwart“ 1998\, „Women’s World“ 1999\, „Sternenschwestern“ 2002\, „Die kleinen Hexen\, die Musen des Alltags“ 2006\, „Weltenweberin“ 2008\, „Begegnung mit den Ahninnen“ 2010\, „Urmütter“ 2012\, „Weibsbilder“- Workhop 2015\, „Power throug Art“ 2019\, „faces“ 2021\, „Weibliches Multiversum“ 2022 und begleitende Texte und Ausmalbücher.\nDie Farbwahl ergibt sich meistens aus dem Thema. Doch bin ich farblich sehr stark geprägt durch\nmeine Jugend im barocken Süddeutschland\, meine Reisen in den Süden Europas und den 18 Jahren\, die ich auf La Palma – Kanarische Inseln gelebt habe. Meine Farbpalette besteht meist aus kräftigen\, leuchtenden und Lebensfreude vermittelnden Farben. \nMit Lichtherzensgrüßen \nBelinda di Keck\nwww.belindadikeck.com\ninfo@belindadikeck.com\nwww.spirituellekunst-dikeck.de\nAtelier di Keck – Obere Straße 5a – 27283 Verden
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LOCATION:Müllerhaus\, Schmomühlener Straße 9\, Brunsbrock\, 27308\, Deutschland
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DESCRIPTION:Die Verdener Künstlerin stellt vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2022 im Müllerhaus aus. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, 16. Oktober um 15:00 Uhr statt. Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. \nIm September 2006 eröffnete ich in der Galerie Sternenstaub die Ausstellung „Liebe“. Ein Jahr lang hatte ich für diese Ausstellung recherchiert und gemalt. Mit dem Resultat\, dass ich meinen jetzigen Lebenspartner sozusagen herbeigemalt habe.\nNun nach 16 Jahren hat das Wort Liebe einen noch tieferen Sinn bekommen. Wir durchlaufen als Menschheit eine globale Krise – Corona\, Krieg vor der Haustür…. und dies macht nur noch deutlicher wie wichtig\, Toleranz\, Verständnis\, Respekt und Liebe ist\, um ein harmonisches Miteinander zu leben.\nEin weiterer Aspekt ist dieses Jahr für mich persönlich dazu gekommen\, da mir nach einer Unterleibsoperation ein bösartiger Tumor entfernt worden ist. Ich bin dankbar\, dass er abgegrenzt und im Frühstadium entdeckt wurde. Durch diese Konfrontation mit dem Tod wurde das Thema „Selbstliebe“ und „Liebe zum Leben“ und „Dankbarkeit“ in den Fokus gerückt. \nMein aktuelles Fazit ist: Ohne Liebe geht nichts. Liebe heilt\, Liebe verbindet\, Liebe beruhigt\, Liebe berührt\, Liebe kümmert sich – Liebe ist der Kit der die Welt im Gleichgewicht hält. In dieser Ausstellung zeige ich Werke aus früheren Serien\, so wie neue Arbeiten. \nIch freue mich auf Ihren Besuch und verbleibe mit herzlichen Grüßen \nWas bewegt mich in meinem Leben\, was ist der Motor meiner Kunst?\nIn meiner Kunst begegnen sich Menschen\, Kulturen\, Symbole und Religionen der Alten und Neuen Welt. Ich lasse sie in Beziehung miteinander treten\, um sichtbar zu machen\, dass wir als Menschheit dieselben Wurzeln in der Vergangenheit haben. Dementsprechend verarbeite ich in der Malerei drei Hauptthemen: “die Erde”\, “das Universum” und “die Welt der Frauen”. \nJe nach Thema wähle ich unterschiedliche Techniken aus. Ich arbeite gerne mit Acrylfarben und\nSpachtel zur Grundierung eines Malgrundes und danach arbeite ich einzelne Stellen zum Beispiel mit Pinsel und/oder Bleistift\, Buntstiften\, Markern\, Kugelschreiber\, Pastellkreiden\, Ölfarbe aus.\nEntweder setze ich mich geistig und emotional mit dem Thema auseinander\, recherchiere und lehne\nmich an Überliefertes an\, wie bei den Bilderreihen „Kosmos“\, „Vergangenheit – Gegenwart“\,\n„Urmütter“. Das heißt ich beziehe mich auf geschichtliche und mythologische Hintergründe und\nFakten und verankere diese durch die Kunst in der Gegenwart. Deshalb ist es für mich naheliegend\ndiese Bilder schichtweise aufzubauen. Durch dieses Schichten arbeite ich mich von der\nVergangenheit in die Gegenwart. Es können mehrere Farbschichten sein\, Collagen\, oder auch\nmehrere eigenständige Bilder übereinander. Oder ich gehe vor dem Schaffensprozess in Meditation und lasse die Inspirationen durch mich hindurch fließen\, wie zum Beispiel bei der Serie Faces 2021 und bei der Serie „brujitas\, las musas de la vida cotidiana“ 2006. \nAls ich 1993\, beim Studium der Alten Meister\, der Manieristen und dem Werk Picassos feststellte\,\ndass in der Kunst sowie in der Menschheitsgeschichte\, wie sie in der Schule gelehrt wird\, kaum\nselbständige und die Welt-mit-gestaltende Frauen erwähnt werden\, machte ich mich auf die Suche\nnach ihnen. Seit dieser Zeit hat das Frau-Sein und die Weiblichkeit\, die die Frau als Ursprung des\nSchöpfungsprozesses darstellt\, einen hohen Stellenwert in meiner Kunst.\nMit meiner Kunst möchte ich die Geschichte neu schreiben\, beziehungsweise um die Geschichte aus weiblicher Sicht ergänzen. Daraus entwickelten sich in den letzten 25 Jahren Bilder-Serien wie zum Beispiel „Vergangenheit – Gegenwart“ 1998\, „Women’s World“ 1999\, „Sternenschwestern“ 2002\, „Die kleinen Hexen\, die Musen des Alltags“ 2006\, „Weltenweberin“ 2008\, „Begegnung mit den Ahninnen“ 2010\, „Urmütter“ 2012\, „Weibsbilder“- Workhop 2015\, „Power throug Art“ 2019\, „faces“ 2021\, „Weibliches Multiversum“ 2022 und begleitende Texte und Ausmalbücher.\nDie Farbwahl ergibt sich meistens aus dem Thema. Doch bin ich farblich sehr stark geprägt durch\nmeine Jugend im barocken Süddeutschland\, meine Reisen in den Süden Europas und den 18 Jahren\, die ich auf La Palma – Kanarische Inseln gelebt habe. Meine Farbpalette besteht meist aus kräftigen\, leuchtenden und Lebensfreude vermittelnden Farben. \nMit Lichtherzensgrüßen \nBelinda di Keck\nwww.belindadikeck.com\ninfo@belindadikeck.com\nwww.spirituellekunst-dikeck.de\nAtelier di Keck – Obere Straße 5a – 27283 Verden
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DESCRIPTION:Die Verdener Künstlerin stellt vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2022 im Müllerhaus aus. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, 16. Oktober um 15:00 Uhr statt. Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. \nIm September 2006 eröffnete ich in der Galerie Sternenstaub die Ausstellung „Liebe“. Ein Jahr lang hatte ich für diese Ausstellung recherchiert und gemalt. Mit dem Resultat\, dass ich meinen jetzigen Lebenspartner sozusagen herbeigemalt habe.\nNun nach 16 Jahren hat das Wort Liebe einen noch tieferen Sinn bekommen. Wir durchlaufen als Menschheit eine globale Krise – Corona\, Krieg vor der Haustür…. und dies macht nur noch deutlicher wie wichtig\, Toleranz\, Verständnis\, Respekt und Liebe ist\, um ein harmonisches Miteinander zu leben.\nEin weiterer Aspekt ist dieses Jahr für mich persönlich dazu gekommen\, da mir nach einer Unterleibsoperation ein bösartiger Tumor entfernt worden ist. Ich bin dankbar\, dass er abgegrenzt und im Frühstadium entdeckt wurde. Durch diese Konfrontation mit dem Tod wurde das Thema „Selbstliebe“ und „Liebe zum Leben“ und „Dankbarkeit“ in den Fokus gerückt. \nMein aktuelles Fazit ist: Ohne Liebe geht nichts. Liebe heilt\, Liebe verbindet\, Liebe beruhigt\, Liebe berührt\, Liebe kümmert sich – Liebe ist der Kit der die Welt im Gleichgewicht hält. In dieser Ausstellung zeige ich Werke aus früheren Serien\, so wie neue Arbeiten. \nIch freue mich auf Ihren Besuch und verbleibe mit herzlichen Grüßen \nWas bewegt mich in meinem Leben\, was ist der Motor meiner Kunst?\nZum einen ist das der Wunsch\, die großen Zusammenhänge des Menschseins und dessen Entwicklung zu begreifen\, wobei religiöses sowie naturwissenschaftliches Gedankengut einfließt. „Wie haben die frühen Menschen gelebt\, wie dachten sie\, woran glaubten sie und wie äußert sich dies in ihrer Architektur und Kunst\, als Zeugen der Zeit?“ das sind Fragen\, die mich berühren. \nZum anderen inspiriert mich das unmittelbare Wahrnehmen der Gegenwart in all seinen Facetten. Damit meine ich das Erspüren des Lebenspulses in der Natur\, die Bewegung\, der Klang\, das Licht\, die Farben\, die Formen\, sprich die Schönheit der Welt im Detail\, sowie die Schönheit in der Komposition\, die mich staunen lässt. \nMeine Arbeiten sind Ausdruck dieses Staunens und der Freude am Erlebten\, sowie der Liebe zur Welt. Sie sind aber auch Ausdruck eines inneren Kampfes\, als Spiegel der Welt\, um meine Religiosität\, meinen Verstand\, meine Phantasie und feinstoffliche Wahrnehmung und die anerkannte Realität\, in Einklang zu bringen. \nMit Lichtherzensgrüßen \nBelinda di Keck\nwww.belindadikeck.com\ninfo@belindadikeck.com\nwww.spirituellekunst-dikeck.de\nAtelier di Keck – Obere Straße 5a – 27283 Verden
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DESCRIPTION:Die Verdener Künstlerin stellt vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2022 im Müllerhaus aus. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, 16. Oktober um 15:00 Uhr statt. Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. \nIm September 2006 eröffnete ich in der Galerie Sternenstaub die Ausstellung „Liebe“. Ein Jahr lang hatte ich für diese Ausstellung recherchiert und gemalt. Mit dem Resultat\, dass ich meinen jetzigen Lebenspartner sozusagen herbeigemalt habe.\nNun nach 16 Jahren hat das Wort Liebe einen noch tieferen Sinn bekommen. Wir durchlaufen als Menschheit eine globale Krise – Corona\, Krieg vor der Haustür…. und dies macht nur noch deutlicher wie wichtig\, Toleranz\, Verständnis\, Respekt und Liebe ist\, um ein harmonisches Miteinander zu leben.\nEin weiterer Aspekt ist dieses Jahr für mich persönlich dazu gekommen\, da mir nach einer Unterleibsoperation ein bösartiger Tumor entfernt worden ist. Ich bin dankbar\, dass er abgegrenzt und im Frühstadium entdeckt wurde. Durch diese Konfrontation mit dem Tod wurde das Thema „Selbstliebe“ und „Liebe zum Leben“ und „Dankbarkeit“ in den Fokus gerückt. \nMein aktuelles Fazit ist: Ohne Liebe geht nichts. Liebe heilt\, Liebe verbindet\, Liebe beruhigt\, Liebe berührt\, Liebe kümmert sich – Liebe ist der Kit der die Welt im Gleichgewicht hält. In dieser Ausstellung zeige ich Werke aus früheren Serien\, so wie neue Arbeiten. \nIch freue mich auf Ihren Besuch und verbleibe mit herzlichen Grüßen \nWas bewegt mich in meinem Leben\, was ist der Motor meiner Kunst?\nZum einen ist das der Wunsch\, die großen Zusammenhänge des Menschseins und dessen Entwicklung zu begreifen\, wobei religiöses sowie naturwissenschaftliches Gedankengut einfließt. „Wie haben die frühen Menschen gelebt\, wie dachten sie\, woran glaubten sie und wie äußert sich dies in ihrer Architektur und Kunst\, als Zeugen der Zeit?“ das sind Fragen\, die mich berühren. \nZum anderen inspiriert mich das unmittelbare Wahrnehmen der Gegenwart in all seinen Facetten. Damit meine ich das Erspüren des Lebenspulses in der Natur\, die Bewegung\, der Klang\, das Licht\, die Farben\, die Formen\, sprich die Schönheit der Welt im Detail\, sowie die Schönheit in der Komposition\, die mich staunen lässt. \nMeine Arbeiten sind Ausdruck dieses Staunens und der Freude am Erlebten\, sowie der Liebe zur Welt. Sie sind aber auch Ausdruck eines inneren Kampfes\, als Spiegel der Welt\, um meine Religiosität\, meinen Verstand\, meine Phantasie und feinstoffliche Wahrnehmung und die anerkannte Realität\, in Einklang zu bringen. \nMit Lichtherzensgrüßen \nBelinda di Keck\nwww.belindadikeck.com\ninfo@belindadikeck.com\nwww.spirituellekunst-dikeck.de\nAtelier di Keck – Obere Straße 5a – 27283 Verden
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DESCRIPTION:Die Verdener Künstlerin stellt vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2022 im Müllerhaus aus. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, 16. Oktober um 15:00 Uhr statt. Die Ausstellung kann jeweils sonntags von 14:30 – 17:00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. \nIm September 2006 eröffnete ich in der Galerie Sternenstaub die Ausstellung „Liebe“. Ein Jahr lang hatte ich für diese Ausstellung recherchiert und gemalt. Mit dem Resultat\, dass ich meinen jetzigen Lebenspartner sozusagen herbeigemalt habe.\nNun nach 16 Jahren hat das Wort Liebe einen noch tieferen Sinn bekommen. Wir durchlaufen als Menschheit eine globale Krise – Corona\, Krieg vor der Haustür…. und dies macht nur noch deutlicher wie wichtig\, Toleranz\, Verständnis\, Respekt und Liebe ist\, um ein harmonisches Miteinander zu leben.\nEin weiterer Aspekt ist dieses Jahr für mich persönlich dazu gekommen\, da mir nach einer Unterleibsoperation ein bösartiger Tumor entfernt worden ist. Ich bin dankbar\, dass er abgegrenzt und im Frühstadium entdeckt wurde. Durch diese Konfrontation mit dem Tod wurde das Thema „Selbstliebe“ und „Liebe zum Leben“ und „Dankbarkeit“ in den Fokus gerückt. \nMein aktuelles Fazit ist: Ohne Liebe geht nichts. Liebe heilt\, Liebe verbindet\, Liebe beruhigt\, Liebe berührt\, Liebe kümmert sich – Liebe ist der Kit der die Welt im Gleichgewicht hält. In dieser Ausstellung zeige ich Werke aus früheren Serien\, so wie neue Arbeiten. \nIch freue mich auf Ihren Besuch und verbleibe mit herzlichen Grüßen \nWas bewegt mich in meinem Leben\, was ist der Motor meiner Kunst?\nIn meiner Kunst begegnen sich Menschen\, Kulturen\, Symbole und Religionen der Alten und Neuen Welt. Ich lasse sie in Beziehung miteinander treten\, um sichtbar zu machen\, dass wir als Menschheit dieselben Wurzeln in der Vergangenheit haben. Dementsprechend verarbeite ich in der Malerei drei Hauptthemen: “die Erde”\, “das Universum” und “die Welt der Frauen”. \nJe nach Thema wähle ich unterschiedliche Techniken aus. Ich arbeite gerne mit Acrylfarben und\nSpachtel zur Grundierung eines Malgrundes und danach arbeite ich einzelne Stellen zum Beispiel mit Pinsel und/oder Bleistift\, Buntstiften\, Markern\, Kugelschreiber\, Pastellkreiden\, Ölfarbe aus.\nEntweder setze ich mich geistig und emotional mit dem Thema auseinander\, recherchiere und lehne\nmich an Überliefertes an\, wie bei den Bilderreihen „Kosmos“\, „Vergangenheit – Gegenwart“\,\n„Urmütter“. Das heißt ich beziehe mich auf geschichtliche und mythologische Hintergründe und\nFakten und verankere diese durch die Kunst in der Gegenwart. Deshalb ist es für mich naheliegend\ndiese Bilder schichtweise aufzubauen. Durch dieses Schichten arbeite ich mich von der\nVergangenheit in die Gegenwart. Es können mehrere Farbschichten sein\, Collagen\, oder auch\nmehrere eigenständige Bilder übereinander. Oder ich gehe vor dem Schaffensprozess in Meditation und lasse die Inspirationen durch mich hindurch fließen\, wie zum Beispiel bei der Serie Faces 2021 und bei der Serie „brujitas\, las musas de la vida cotidiana“ 2006. \nAls ich 1993\, beim Studium der Alten Meister\, der Manieristen und dem Werk Picassos feststellte\,\ndass in der Kunst sowie in der Menschheitsgeschichte\, wie sie in der Schule gelehrt wird\, kaum\nselbständige und die Welt-mit-gestaltende Frauen erwähnt werden\, machte ich mich auf die Suche\nnach ihnen. Seit dieser Zeit hat das Frau-Sein und die Weiblichkeit\, die die Frau als Ursprung des\nSchöpfungsprozesses darstellt\, einen hohen Stellenwert in meiner Kunst.\nMit meiner Kunst möchte ich die Geschichte neu schreiben\, beziehungsweise um die Geschichte aus weiblicher Sicht ergänzen. Daraus entwickelten sich in den letzten 25 Jahren Bilder-Serien wie zum Beispiel „Vergangenheit – Gegenwart“ 1998\, „Women’s World“ 1999\, „Sternenschwestern“ 2002\, „Die kleinen Hexen\, die Musen des Alltags“ 2006\, „Weltenweberin“ 2008\, „Begegnung mit den Ahninnen“ 2010\, „Urmütter“ 2012\, „Weibsbilder“- Workhop 2015\, „Power throug Art“ 2019\, „faces“ 2021\, „Weibliches Multiversum“ 2022 und begleitende Texte und Ausmalbücher.\nDie Farbwahl ergibt sich meistens aus dem Thema. Doch bin ich farblich sehr stark geprägt durch\nmeine Jugend im barocken Süddeutschland\, meine Reisen in den Süden Europas und den 18 Jahren\, die ich auf La Palma – Kanarische Inseln gelebt habe. Meine Farbpalette besteht meist aus kräftigen\, leuchtenden und Lebensfreude vermittelnden Farben. \nMit Lichtherzensgrüßen \nBelinda di Keck\nwww.belindadikeck.com\ninfo@belindadikeck.com\nwww.spirituellekunst-dikeck.de\nAtelier di Keck – Obere Straße 5a – 27283 Verden
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DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 28.08.2022 um 15 Uhr wird die 22. Müllerhausausstellung „Kunst aus der\nSchule am Lindhoop“ eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler der Schule am Lindhoop stellen ihre Kunst des letzten Schuljahres aus. Zu sehen sind Werke aus den Bereichen Malerei\, Zeichnung\, Illustration und Collage. \nBei der Ausstellungseröffnung werden 5 Werke mit einem Geldpreis in Höhe von jeweils\n25€ prämiert. Die Besucher der Vernissage bestimmen dabei ab\, wer den\nPublikumspreis erhält. Drei weitere Preise werden durch eine Jury ausgewählt. Des\nWeiteren wird eine Schülerin oder ein Schüler mit dem Emforce-Preis ausgezeichnet. Während der Ausstellung ist es möglich mit den Künstlern in Kontakt zu treten und manche\nWerke käuflich zu erwerben. Musikalisch begleitet wird die Ausstellungseröffnung durch unsere Schulband. \nDie Schülerinnen und Schüler der Schule am Lindhoop freuen sich auf Ihren Besuch.\nDirk Stichweh\, Fachleiter Kunst \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen laden zu selbstgebackenem Kuchen und Torten ein.
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DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 28.08.2022 um 15 Uhr wird die 22. Müllerhausausstellung „Kunst aus der\nSchule am Lindhoop“ eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler der Schule am Lindhoop stellen ihre Kunst des letzten Schuljahres aus. Zu sehen sind Werke aus den Bereichen Malerei\, Zeichnung\, Illustration und Collage. \nBei der Ausstellungseröffnung werden 5 Werke mit einem Geldpreis in Höhe von jeweils\n25€ prämiert. Die Besucher der Vernissage bestimmen dabei ab\, wer den\nPublikumspreis erhält. Drei weitere Preise werden durch eine Jury ausgewählt. Des\nWeiteren wird eine Schülerin oder ein Schüler mit dem Emforce-Preis ausgezeichnet. Während der Ausstellung ist es möglich mit den Künstlern in Kontakt zu treten und manche\nWerke käuflich zu erwerben. Musikalisch begleitet wird die Ausstellungseröffnung durch unsere Schulband. \nDie Schülerinnen und Schüler der Schule am Lindhoop freuen sich auf Ihren Besuch.\nDirk Stichweh\, Fachleiter Kunst \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen laden zu selbstgebackenem Kuchen und Torten ein.
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DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 28.08.2022 um 15 Uhr wird die 22. Müllerhausausstellung „Kunst aus der\nSchule am Lindhoop“ eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler der Schule am Lindhoop stellen ihre Kunst des letzten Schuljahres aus. Zu sehen sind Werke aus den Bereichen Malerei\, Zeichnung\, Illustration und Collage. \nBei der Ausstellungseröffnung werden 5 Werke mit einem Geldpreis in Höhe von jeweils\n25€ prämiert. Die Besucher der Vernissage bestimmen dabei ab\, wer den\nPublikumspreis erhält. Drei weitere Preise werden durch eine Jury ausgewählt. Des\nWeiteren wird eine Schülerin oder ein Schüler mit dem Emforce-Preis ausgezeichnet. Während der Ausstellung ist es möglich mit den Künstlern in Kontakt zu treten und manche\nWerke käuflich zu erwerben. Musikalisch begleitet wird die Ausstellungseröffnung durch unsere Schulband. \nDie Schülerinnen und Schüler der Schule am Lindhoop freuen sich auf Ihren Besuch.\nDirk Stichweh\, Fachleiter Kunst \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen laden zu selbstgebackenem Kuchen und Torten ein.
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SUMMARY:Iri Kaija
DESCRIPTION:Vom 24. Juli bis 21. August 2022 präsentiert die in Jeddingen wohnende Künstlerin „Iri Kaija“ ihre farbenfrohen Blüten- und Landschaftsbilder (Acryl auf Leinwand) mit dem Titel „Lass Dich ein“. Die Ausstellung sollte ursprünglich bereits im Januar stattfinden. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 24. Juli um 15.00 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen laden zu selbstgebackenem Kuchen und Torten ein. \nZur Künstlerin:\nIri Kaija wurde geboren in Cesis\, Lettland und wohnte sehr lange in der Hauptstadt Riga.\nDie Kunst\, speziell das Malen und das Zeichnen beschäftigen sie seit frühesten Jahren.\nKaija lebt seit 26 Jahren in Deutschland. Vor 8 Jahren zog sie mit ihrem Mann und Kind n\ndas beschauliche Jeddingen\, und fand dort endlich die Ruhe und die Kraft sich der\nMalerei intensiver zu widmen.\nSie wuchs sehr naturnah auf\, und liebte es Pflanzen\, Tiere\, Wolken und das Meer stundenlang zu beobachten. Dabei gab es immer etwas zu skizzieren und zu malen. Heute geht es ihr bei ihren Bildern vor allem darum\, die Stimmung\, das Wesentliche und die Seele des Objektes zu erfassen und diese in Farben auszudrücken. Dies gilt ganz besonders für Blumen. Deren Blüten symbolisieren für sie die höchste Energieform der Pflanzen. Auch naturbelassene Landschaften faszinieren sie immer wieder faszinieren.
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SUMMARY:Iri Kaija
DESCRIPTION:Vom 24. Juli bis 21. August 2022 präsentiert die in Jeddingen wohnende Künstlerin „Iri Kaija“ ihre farbenfrohen Blüten- und Landschaftsbilder (Acryl auf Leinwand) mit dem Titel „Lass Dich ein“. Die Ausstellung sollte ursprünglich bereits im Januar stattfinden. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 24. Juli um 15.00 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen laden zu selbstgebackenem Kuchen und Torten ein. \nZur Künstlerin:\nIri Kaija wurde geboren in Cesis\, Lettland und wohnte sehr lange in der Hauptstadt Riga.\nDie Kunst\, speziell das Malen und das Zeichnen beschäftigen sie seit frühesten Jahren.\nKaija lebt seit 26 Jahren in Deutschland. Vor 8 Jahren zog sie mit ihrem Mann und Kind n\ndas beschauliche Jeddingen\, und fand dort endlich die Ruhe und die Kraft sich der\nMalerei intensiver zu widmen.\nSie wuchs sehr naturnah auf\, und liebte es Pflanzen\, Tiere\, Wolken und das Meer stundenlang zu beobachten. Dabei gab es immer etwas zu skizzieren und zu malen. Heute geht es ihr bei ihren Bildern vor allem darum\, die Stimmung\, das Wesentliche und die Seele des Objektes zu erfassen und diese in Farben auszudrücken. Dies gilt ganz besonders für Blumen. Deren Blüten symbolisieren für sie die höchste Energieform der Pflanzen. Auch naturbelassene Landschaften faszinieren sie immer wieder faszinieren.
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DESCRIPTION:Vom 24. Juli bis 21. August 2022 präsentiert die in Jeddingen wohnende Künstlerin „Iri Kaija“ ihre farbenfrohen Blüten- und Landschaftsbilder (Acryl auf Leinwand) mit dem Titel „Lass Dich ein“. Die Ausstellung sollte ursprünglich bereits im Januar stattfinden. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 24. Juli um 15.00 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen laden zu selbstgebackenem Kuchen und Torten ein. \nZur Künstlerin:\nIri Kaija wurde geboren in Cesis\, Lettland und wohnte sehr lange in der Hauptstadt Riga.\nDie Kunst\, speziell das Malen und das Zeichnen beschäftigen sie seit frühesten Jahren.\nKaija lebt seit 26 Jahren in Deutschland. Vor 8 Jahren zog sie mit ihrem Mann und Kind n\ndas beschauliche Jeddingen\, und fand dort endlich die Ruhe und die Kraft sich der\nMalerei intensiver zu widmen.\nSie wuchs sehr naturnah auf\, und liebte es Pflanzen\, Tiere\, Wolken und das Meer stundenlang zu beobachten. Dabei gab es immer etwas zu skizzieren und zu malen. Heute geht es ihr bei ihren Bildern vor allem darum\, die Stimmung\, das Wesentliche und die Seele des Objektes zu erfassen und diese in Farben auszudrücken. Dies gilt ganz besonders für Blumen. Deren Blüten symbolisieren für sie die höchste Energieform der Pflanzen. Auch naturbelassene Landschaften faszinieren sie immer wieder faszinieren.
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DESCRIPTION:Vom 24. Juli bis 21. August 2022 präsentiert die in Jeddingen wohnende Künstlerin „Iri Kaija“ ihre farbenfrohen Blüten- und Landschaftsbilder (Acryl auf Leinwand) mit dem Titel „Lass Dich ein“. Die Ausstellung sollte ursprünglich bereits im Januar stattfinden. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 24. Juli um 15.00 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen laden zu selbstgebackenem Kuchen und Torten ein. \nZur Künstlerin:\nIri Kaija wurde geboren in Cesis\, Lettland und wohnte sehr lange in der Hauptstadt Riga.\nDie Kunst\, speziell das Malen und das Zeichnen beschäftigen sie seit frühesten Jahren.\nKaija lebt seit 26 Jahren in Deutschland. Vor 8 Jahren zog sie mit ihrem Mann und Kind n\ndas beschauliche Jeddingen\, und fand dort endlich die Ruhe und die Kraft sich der\nMalerei intensiver zu widmen.\nSie wuchs sehr naturnah auf\, und liebte es Pflanzen\, Tiere\, Wolken und das Meer stundenlang zu beobachten. Dabei gab es immer etwas zu skizzieren und zu malen. Heute geht es ihr bei ihren Bildern vor allem darum\, die Stimmung\, das Wesentliche und die Seele des Objektes zu erfassen und diese in Farben auszudrücken. Dies gilt ganz besonders für Blumen. Deren Blüten symbolisieren für sie die höchste Energieform der Pflanzen. Auch naturbelassene Landschaften faszinieren sie immer wieder faszinieren.
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SUMMARY:Svenja Osmers
DESCRIPTION:Vom 15. Mai bis 12. Juni 2022 stellt Svenja Osmers interessante Fotos aus\, die sie während ihrer Auslandsaufenhalte in Bolivien und Peru gemacht hat. Die Motive sind meist zufällig gewählt. Die Landschaften sind wunderschön\, aber natürlich auch die Stadt bietet tolle Ausblicke. Svenja Osmers liebt Gegensätze bzw Sachen\, die sich gut ergänzen. Dies hält sie dann gerne mit ihrer Kamera fest. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 15. Mai 2022 statt. \nÜber die Künstlerin\nSvenja Osmers nahm 2008 an einem Schüleraustausch teil und lebte ein Jahr in Oruro\, einer Minenstadt in Bolivien. Während dieses Jahres ging sie dort zur Schule\, lebte in einer bolivianischen Familie und fand bolivianische Freunde. Danach war sie noch viermal in Bolivien. Die meiste Zeit hat sie im Andenhochland verbracht\, war allerdings auch im Tiefland\, beispielsweise in Rurrenabarque\, Tarija und Santa Cruz. \nWährend ihres Studiums hat Osmers sich intensiver mit Bolivien\, seiner Gesellschaft und Politik befasst. 2019 arbeitete sie für die Friedrich-Ebert-Stiftung in La Paz\, der Hauptstadt Boliviens und hat dadurch auch einen Einblick in das Arbeitsleben bekommen. Momentan schreibt Osmers über das Leben deutscher Juden in Bolivien zwischen 1938 und 1952. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen.
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DESCRIPTION:Vom 15. Mai bis 12. Juni 2022 stellt Svenja Osmers interessante Fotos aus\, die sie während ihrer Auslandsaufenhalte in Bolivien und Peru gemacht hat. Die Motive sind meist zufällig gewählt. Die Landschaften sind wunderschön\, aber natürlich auch die Stadt bietet tolle Ausblicke. Svenja Osmers liebt Gegensätze bzw Sachen\, die sich gut ergänzen. Dies hält sie dann gerne mit ihrer Kamera fest. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 15. Mai 2022 statt. \nÜber die Künstlerin\nSvenja Osmers nahm 2008 an einem Schüleraustausch teil und lebte ein Jahr in Oruro\, einer Minenstadt in Bolivien. Während dieses Jahres ging sie dort zur Schule\, lebte in einer bolivianischen Familie und fand bolivianische Freunde. Danach war sie noch viermal in Bolivien. Die meiste Zeit hat sie im Andenhochland verbracht\, war allerdings auch im Tiefland\, beispielsweise in Rurrenabarque\, Tarija und Santa Cruz. \nWährend ihres Studiums hat Osmers sich intensiver mit Bolivien\, seiner Gesellschaft und Politik befasst. 2019 arbeitete sie für die Friedrich-Ebert-Stiftung in La Paz\, der Hauptstadt Boliviens und hat dadurch auch einen Einblick in das Arbeitsleben bekommen. Momentan schreibt Osmers über das Leben deutscher Juden in Bolivien zwischen 1938 und 1952. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen.
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DESCRIPTION:Vom 15. Mai bis 12. Juni 2022 stellt Svenja Osmers interessante Fotos aus\, die sie während ihrer Auslandsaufenhalte in Bolivien und Peru gemacht hat.Die Motive sind meist zufällig gewählt. Die Landschaften sind wunderschön\, aber natürlich auch die Stadt bietet tolle Ausblicke. Svenja Osmers liebt Gegensätze bzw Sachen\, die sich gut ergänzen. Dies hält sie dann gerne mit ihrer Kamera fest. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 15. Mai 2022 statt. \nÜber die Künstlerin\nSvenja Osmers nahm 2008 an einem Schüleraustausch teil und lebte ein Jahr in Oruro\, einer Minenstadt in Bolivien. Während dieses Jahres ging sie dort zur Schule\, lebte in einer bolivianischen Familie und fand bolivianische Freunde. Danach war sie noch viermal in Bolivien. Die meiste Zeit hat sie im Andenhochland verbracht\, war allerdings auch im Tiefland\, beispielsweise in Rurrenabarque\, Tarija und Santa Cruz. \nWährend ihres Studiums hat Osmers sich intensiver mit Bolivien\, seiner Gesellschaft und Politik befasst. 2019 arbeitete sie für die Friedrich-Ebert-Stiftung in La Paz\, der Hauptstadt Boliviens und hat dadurch auch einen Einblick in das Arbeitsleben bekommen. Momentan schreibt Osmers über das Leben deutscher Juden in Bolivien zwischen 1938 und 1952. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen.
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SUMMARY:Gabriela Löbe & Dr. Elfi Thiel
DESCRIPTION:Vom 03. April bis 08. Mai 2022 präsentieren Gabriele Löbe & Dr. Elfi Thiel ihre Ausstellung „Vielseitig“ im Müllerhaus. Weitere Details folgen. Offiziell öffnet das Müllerhaus am 03. April mit der Ausstellung „Vielfältig“ von Gabriela Löbe und Dr. Elfi Thiel. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 03. April 2022 statt. Daniela Schleglow begleitet die Vernissage mit Gesang und Gitarre. \nGabriela Löbe\nGabriela Löbe wurde 1952 in Leipzig geboren. Nach ihrer Berufsausbildung studierte sie an der TU Dresden Maschinenbau und Berufspädagogik. Es folgten nach Jahren als Berufsschullehrerin die Ausreise\, Staatsexamen in Bremen\, wieder Berufsschullehrerin. Sie wohnt in Kirchlinteln\, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. \nIn ihrem Atelier malt Löbe seit 20 Jahre mit Ölfarben. Sie besuchte Kurse und hatte bereits einige Einzel- und Gruppenausstellungen. Dank eines Malfreundes wurde sie auf die Technik des “Fluid Paintings” aufmerksam und tobt sich jetzt in der Technik regelrecht aus. Ihre Begeisterung erklärt sie damit\, dass nichts gleich ist\, sich nichts konkret planen oder kopieren lässt. “Einfach pure Freude!!!” \nDr. Elfi Thiel\nDr. Elfi Thiel wurde 1949 in Berlin. Nach Beendigung ihres Berufslebens als Tierärztin lebt sie mit meinem Mann in Otersen. Malen und Zeichnen hatte sie als Kind begeistert.\nSie begann zunächst mit der Plain Air Malerei in Öl unter der Leitung von Ivars Aizkalns aus Riga. Es folgten mehrfache Teilnahmen an Malkursen in Armsen bei Ivars aizkalns\, Michaela Kanz\, Victor Lau\, Michael Wöltjen und bei Cornelia Himme in Ottersberg. Seit 2010 war sie am Atelier MALZEIT AM WALL in Verden beteiligt. Ihre Bilder wurden in Armsen\, Nordkampen\, Hamburg\, Verden\, Dörverden und in Otersen ausgestellt. Sie hat  mehrals an Kunst-Kultur -Kirchlinteln teilgenommen.\nDr. Thiel malt Landschaften in Öl oder Acryl\, Stillleben\, Akt\, Abstraktes und Experimentelles. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen.
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DESCRIPTION:Vom 03. April bis 08. Mai 2022 präsentieren Gabriele Löbe & Dr. Elfi Thiel ihre Ausstellung „Vielseitig“ im Müllerhaus. Weitere Details folgen. Offiziell öffnet das Müllerhaus am 03. April mit der Ausstellung „Vielfältig“ von Gabriela Löbe und Dr. Elfi Thiel. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 03. April 2022 statt. Daniela Schleglow begleitet die Vernissage mit Gesang und Gitarre. \nGabriela Löbe\nGabriela Löbe wurde 1952 in Leipzig geboren. Nach ihrer Berufsausbildung studierte sie an der TU Dresden Maschinenbau und Berufspädagogik. Es folgten nach Jahren als Berufsschullehrerin die Ausreise\, Staatsexamen in Bremen\, wieder Berufsschullehrerin. Sie wohnt in Kirchlinteln\, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. \nIn ihrem Atelier malt Löbe seit 20 Jahre mit Ölfarben. Sie besuchte Kurse und hatte bereits einige Einzel- und Gruppenausstellungen. Dank eines Malfreundes wurde sie auf die Technik des “Fluid Paintings” aufmerksam und tobt sich jetzt in der Technik regelrecht aus. Ihre Begeisterung erklärt sie damit\, dass nichts gleich ist\, sich nichts konkret planen oder kopieren lässt. “Einfach pure Freude!!!” \nDr. Elfi Thiel\nDr. Elfi Thiel wurde 1949 in Berlin. Nach Beendigung ihres Berufslebens als Tierärztin lebt sie mit meinem Mann in Otersen. Malen und Zeichnen hatte sie als Kind begeistert.\nSie begann zunächst mit der Plain Air Malerei in Öl unter der Leitung von Ivars Aizkalns aus Riga. Es folgten mehrfache Teilnahmen an Malkursen in Armsen bei Ivars aizkalns\, Michaela Kanz\, Victor Lau\, Michael Wöltjen und bei Cornelia Himme in Ottersberg. Seit 2010 war sie am Atelier MALZEIT AM WALL in Verden beteiligt. Ihre Bilder wurden in Armsen\, Nordkampen\, Hamburg\, Verden\, Dörverden und in Otersen ausgestellt. Sie hat  mehrals an Kunst-Kultur -Kirchlinteln teilgenommen.\nDr. Thiel malt Landschaften in Öl oder Acryl\, Stillleben\, Akt\, Abstraktes und Experimentelles. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen.
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DESCRIPTION:Vom 03. April bis 08. Mai 2022 präsentieren Gabriele Löbe & Dr. Elfi Thiel ihre Ausstellung „Vielseitig“ im Müllerhaus. Weitere Details folgen. Offiziell öffnet das Müllerhaus am 03. April mit der Ausstellung „Vielfältig“ von Gabriela Löbe und Dr. Elfi Thiel. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 03. April 2022 statt. Daniela Schleglow begleitet die Vernissage mit Gesang und Gitarre. \nGabriela Löbe\nGabriela Löbe wurde 1952 in Leipzig geboren. Nach ihrer Berufsausbildung studierte sie an der TU Dresden Maschinenbau und Berufspädagogik. Es folgten nach Jahren als Berufsschullehrerin die Ausreise\, Staatsexamen in Bremen\, wieder Berufsschullehrerin. Sie wohnt in Kirchlinteln\, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. \nIn ihrem Atelier malt Löbe seit 20 Jahre mit Ölfarben. Sie besuchte Kurse und hatte bereits einige Einzel- und Gruppenausstellungen. Dank eines Malfreundes wurde sie auf die Technik des “Fluid Paintings” aufmerksam und tobt sich jetzt in der Technik regelrecht aus. Ihre Begeisterung erklärt sie damit\, dass nichts gleich ist\, sich nichts konkret planen oder kopieren lässt. “Einfach pure Freude!!!” \nDr. Elfi Thiel\nDr. Elfi Thiel wurde 1949 in Berlin. Nach Beendigung ihres Berufslebens als Tierärztin lebt sie mit meinem Mann in Otersen. Malen und Zeichnen hatte sie als Kind begeistert.\nSie begann zunächst mit der Plain Air Malerei in Öl unter der Leitung von Ivars Aizkalns aus Riga. Es folgten mehrfache Teilnahmen an Malkursen in Armsen bei Ivars aizkalns\, Michaela Kanz\, Victor Lau\, Michael Wöltjen und bei Cornelia Himme in Ottersberg. Seit 2010 war sie am Atelier MALZEIT AM WALL in Verden beteiligt. Ihre Bilder wurden in Armsen\, Nordkampen\, Hamburg\, Verden\, Dörverden und in Otersen ausgestellt. Sie hat  mehrals an Kunst-Kultur -Kirchlinteln teilgenommen.\nDr. Thiel malt Landschaften in Öl oder Acryl\, Stillleben\, Akt\, Abstraktes und Experimentelles. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen.
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DESCRIPTION:Vom 03. April bis 08. Mai 2022 präsentieren Gabriele Löbe & Dr. Elfi Thiel ihre Ausstellung „Vielseitig“ im Müllerhaus. Weitere Details folgen. Offiziell öffnet das Müllerhaus am 03. April mit der Ausstellung „Vielseitig“ von Gabriela Löbe und Dr. Elfi Thiel. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 03. April 2022 statt. Daniela Schleglow begleitet die Vernissage mit Gesang und Gitarre. \nGabriela Löbe\nGabriela Löbe wurde 1952 in Leipzig geboren. Nach ihrer Berufsausbildung studierte sie an der TU Dresden Maschinenbau und Berufspädagogik. Es folgten nach Jahren als Berufsschullehrerin die Ausreise\, Staatsexamen in Bremen\, wieder Berufsschullehrerin. Sie wohnt in Kirchlinteln\, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. \nIn ihrem Atelier malt Löbe seit 20 Jahre mit Ölfarben. Sie besuchte Kurse und hatte bereits einige Einzel- und Gruppenausstellungen. Dank eines Malfreundes wurde sie auf die Technik des “Fluid Paintings” aufmerksam und tobt sich jetzt in der Technik regelrecht aus. Ihre Begeisterung erklärt sie damit\, dass nichts gleich ist\, sich nichts konkret planen oder kopieren lässt. “Einfach pure Freude!!!” \nDr. Elfi Thiel\nDr. Elfi Thiel wurde 1949 in Berlin. Nach Beendigung ihres Berufslebens als Tierärztin lebt sie mit meinem Mann in Otersen. Malen und Zeichnen hatte sie als Kind begeistert.\nSie begann zunächst mit der Plain Air Malerei in Öl unter der Leitung von Ivars Aizkalns aus Riga. Es folgten mehrfache Teilnahmen an Malkursen in Armsen bei Ivars aizkalns\, Michaela Kanz\, Victor Lau\, Michael Wöltjen und bei Cornelia Himme in Ottersberg. Seit 2010 war sie am Atelier MALZEIT AM WALL in Verden beteiligt. Ihre Bilder wurden in Armsen\, Nordkampen\, Hamburg\, Verden\, Dörverden und in Otersen ausgestellt. Sie hat  mehrals an Kunst-Kultur -Kirchlinteln teilgenommen.\nDr. Thiel malt Landschaften in Öl oder Acryl\, Stillleben\, Akt\, Abstraktes und Experimentelles. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen.
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DESCRIPTION:Vom 03. April bis 08. Mai 2022 präsentieren Gabriele Löbe & Dr. Elfi Thiel ihre Ausstellung „Vielseitig“ im Müllerhaus. Weitere Details folgen. Offiziell öffnet das Müllerhaus am 03. April mit der Ausstellung „Vielfältig“ von Gabriela Löbe und Dr. Elfi Thiel. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 03. April 2022 statt. Daniela Schleglow begleitet die Vernissage mit Gesang und Gitarre. \nGabriela Löbe\nGabriela Löbe wurde 1952 in Leipzig geboren. Nach ihrer Berufsausbildung studierte sie an der TU Dresden Maschinenbau und Berufspädagogik. Es folgten nach Jahren als Berufsschullehrerin die Ausreise\, Staatsexamen in Bremen\, wieder Berufsschullehrerin. Sie wohnt in Kirchlinteln\, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. \nIn ihrem Atelier malt Löbe seit 20 Jahre mit Ölfarben. Sie besuchte Kurse und hatte bereits einige Einzel- und Gruppenausstellungen. Dank eines Malfreundes wurde sie auf die Technik des “Fluid Paintings” aufmerksam und tobt sich jetzt in der Technik regelrecht aus. Ihre Begeisterung erklärt sie damit\, dass nichts gleich ist\, sich nichts konkret planen oder kopieren lässt. “Einfach pure Freude!!!” \nDr. Elfi Thiel\nDr. Elfi Thiel wurde 1949 in Berlin. Nach Beendigung ihres Berufslebens als Tierärztin lebt sie mit meinem Mann in Otersen. Malen und Zeichnen hatte sie als Kind begeistert.\nSie begann zunächst mit der Plain Air Malerei in Öl unter der Leitung von Ivars Aizkalns aus Riga. Es folgten mehrfache Teilnahmen an Malkursen in Armsen bei Ivars aizkalns\, Michaela Kanz\, Victor Lau\, Michael Wöltjen und bei Cornelia Himme in Ottersberg. Seit 2010 war sie am Atelier MALZEIT AM WALL in Verden beteiligt. Ihre Bilder wurden in Armsen\, Nordkampen\, Hamburg\, Verden\, Dörverden und in Otersen ausgestellt. Sie hat  mehrals an Kunst-Kultur -Kirchlinteln teilgenommen.\nDr. Thiel malt Landschaften in Öl oder Acryl\, Stillleben\, Akt\, Abstraktes und Experimentelles. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen.
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DESCRIPTION:Vom 03. April bis 08. Mai 2022 präsentieren Gabriele Löbe & Dr. Elfi Thiel ihre Ausstellung „Vielseitig“ im Müllerhaus. Weitere Details folgen. Offiziell öffnet das Müllerhaus am 03. April mit der Ausstellung „Vielfältig“ von Gabriela Löbe und Dr. Elfi Thiel. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 03. April 2022 statt. Daniela Schleglow begleitet die Vernissage mit Gesang und Gitarre. \nGabriela Löbe\nGabriela Löbe wurde 1952 in Leipzig geboren. Nach ihrer Berufsausbildung studierte sie an der TU Dresden Maschinenbau und Berufspädagogik. Es folgten nach Jahren als Berufsschullehrerin die Ausreise\, Staatsexamen in Bremen\, wieder Berufsschullehrerin. Sie wohnt in Kirchlinteln\, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. \nIn ihrem Atelier malt Löbe seit 20 Jahre mit Ölfarben. Sie besuchte Kurse und hatte bereits einige Einzel- und Gruppenausstellungen. Dank eines Malfreundes wurde sie auf die Technik des “Fluid Paintings” aufmerksam und tobt sich jetzt in der Technik regelrecht aus. Ihre Begeisterung erklärt sie damit\, dass nichts gleich ist\, sich nichts konkret planen oder kopieren lässt. “Einfach pure Freude!!!” \nDr. Elfi Thiel\nDr. Elfi Thiel wurde 1949 in Berlin. Nach Beendigung ihres Berufslebens als Tierärztin lebt sie mit meinem Mann in Otersen. Malen und Zeichnen hatte sie als Kind begeistert.\nSie begann zunächst mit der Plain Air Malerei in Öl unter der Leitung von Ivars Aizkalns aus Riga. Es folgten mehrfache Teilnahmen an Malkursen in Armsen bei Ivars aizkalns\, Michaela Kanz\, Victor Lau\, Michael Wöltjen und bei Cornelia Himme in Ottersberg. Seit 2010 war sie am Atelier MALZEIT AM WALL in Verden beteiligt. Ihre Bilder wurden in Armsen\, Nordkampen\, Hamburg\, Verden\, Dörverden und in Otersen ausgestellt. Sie hat  mehrals an Kunst-Kultur -Kirchlinteln teilgenommen.\nDr. Thiel malt Landschaften in Öl oder Acryl\, Stillleben\, Akt\, Abstraktes und Experimentelles. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Kulturkreises Lintelner Geest laden zu Kaffee\, Tee und selbst gebackenem Kuchen ein. Außerdem können in dieser Zeit Leseratten in der Bücherstube nach neuem Lesestoff stöbern. Es besteht auch die Möglichkeit\, Hörbücher zu tauschen.
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SUMMARY:Iri Kaija (abgesagt)
DESCRIPTION:Leider müssen wir aufgrund der aktuellen Corona-Lage die Ausstellung von Iri Kaija nochmals absagen. \nVom 09. Januar bis 06. Februar 2022 präsentiert die in Jeddingen wohnende Künstlerin „Iri Kaija“ ihre farbenfrohen Blüten- und Landschaftsbilder (Acryl auf Leinwand) mit dem Titel „Lass Dich ein“. \nDie Ausstellungseröffnung findet am 09. Januar um 15.00 Uhr statt. \nDie Ausstellung kann jeweils sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Die ehrenamtlichen Helferinnen laden zu selbstgebackenem Kuchen und Torten ein. \nZur Künstlerin:\nIri Kaija wurde geboren in Cesis\, Lettland und wohnte sehr lange in der Hauptstadt Riga.\nDie Kunst\, speziell das Malen und das Zeichnen beschäftigen sie seit frühesten Jahren.\nKaija lebt seit 26 Jahren in Deutschland. Vor 8 Jahren zog sie mit ihrem Mann und Kind n\ndas beschauliche Jeddingen\, und fand dort endlich die Ruhe und die Kraft sich der\nMalerei intensiver zu widmen.\nSie wuchs sehr naturnah auf\, und liebte es Pflanzen\, Tiere\, Wolken und das Meer stundenlang zu beobachten. Dabei gab es immer etwas zu skizzieren und zu malen. Heute geht es ihr bei ihren Bildern vor allem darum\, die Stimmung\, das Wesentliche und die Seele des Objektes zu erfassen und diese in Farben auszudrücken. Dies gilt ganz besonders für Blumen. Deren Blüten symbolisieren für sie die höchste Energieform der Pflanzen. Auch naturbelassene Landschaften faszinieren sie immer wieder faszinieren.
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SUMMARY:Müllerhaus geschlossen
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Lage haben wir das Müllerhaus mit sofortiger Wirkung geschlossen. \nBleiben Sie gesund! \nVom 17. Oktober bis zum 05. Dezember 2021 stellt die Fotogruppe ihre Fotografien zum Thema „Serien“ aus. Die Themen der Serien sind vielfältig\, zum Beispiel „Eisstrukturen“\, „Bäume“\, „Container“\, „Seevögel auf Helgoland“ und einige mehr. Jede Serie wird auf einem großen gerahmten Poster präsentiert. Im zweiten Raum werden Einzelfotos zum Thema „Strukturen“ ausgestellt. \nDie Ausstellung wird am Sonntag\, dem 17. Oktober 2021 um 15.00 Uhr im Müllerhaus in Brunsbrock eröffnet. \nDie Fotogruppe wurde 2012 von fünf Fotobegeisterten gegründet. Mittlerweile ist sie auf 13 Mitglieder angewachsen.\nEinmal im Monat trifft sich die Gruppe im Müllerhaus. Bei den Treffen werden aus unterschiedlichen Bereichen der Fotografie\, z.B. Architektur-\, Technik-\, Landschaft- oder Naturfotografie\, Themen erarbeitet\, die fotografisch – auch bei gemeinsamen Ausflügen – umgesetzt werden. Die Fotografien werden dann beim nächsten Treffen gemeinsam angesehen und diskutiert.\nZiel der Gruppe ist es\, sich gemeinsam mit Fotografie zu beschäftigen und die fotografischen Fähigkeiten weiter auszubauen. Dabei geht es um Bildgestaltung\, um die Auseinandersetzung mit Kameratechnik sowie um besondere Techniken\, zum Beispiel HDR- und Panoramafotografie. \nDie Ausstellung kann sonntags von 14.30 – 17.00 Uhr besichtigt werden.
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